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Spiel: Area 51 - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Area 51 - Ein Ego-Shooter mit Aliens? Klingt langweilig, ist es aber nicht!
spiel/area51 - Ein Ego-Shooter mit Aliens? Klingt langweilig, ist es aber nicht!

Screenshots - Area 51 - Die Aliens sind schon lange unter uns

Screenshots (6)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 15 Stunden

Altersfreigabe

USK 18

Herausgeber

Midway Games

Unser Fazit: Alles, was ein Ego-Shooter bieten muss, findet sich in Area 51. Das eigentliche Gameplay ist zwar nicht sonderlich innovativ, das Drumherum wird aber allen Genre-Fans viel Freude bereiten. zu Area 51

fazit:


Area 51:
Alles, was ein Ego-Shooter bieten muss, findet sich in Area 51. Das eigentliche Gameplay ist zwar nicht sonderlich innovativ, das Drumherum wird aber allen Genre-Fans viel Freude bereiten.

Area 51

Wir wussten es ja schon immer: In der Area 51 geht es nicht mit rechten Dingen zu. Doch das gleichnamige Spiel offenbart die wahren Abgründe, die sich auf dem geheimen Militärgelände verbergen. Nicht nur, dass es die Aliens wirklich gibt, sie werden von den Illuminati sogar zu Gen-Experimenten mißbraucht. Das musste ja schiefgehen und so metzelt man sich als Ethan Cole durch die Basis und bekämpft in 37 Kapiteln Gegnerhorden.

Die Story ist dabei wesentlich spannender als in vielen anderen einfallslosen Ego-Shootern. Gerade Fans von Verschwörungstheorien werden sich über die aufwändigen Zwischensequenzen in Spiele- und vorgerenderter Grafik freuen. Der Handlungsverlauf hat auch direkte Auswirkungen auf das Gameplay, da Ethan nach einiger Zeit selbst mit dem Alien-Virus infiziert wird.

Sein Vorteil: Er kann den Ausserirdischen in sich kontrollieren. Und so verwandelt er sich gelegentlich, wirft mit tödlichen Geschossen um sich und metzelt sich nur so durch die Gegner. Das kann allerdings nicht unbegrenzt weitergehen, vielmehr muss man ständig seine Lebensenergie durch das Dezimieren weiterer Gegner hochhalten, um in der Alien-Gestalt bleiben zu können.

Da man das nicht ewig durchhält, heisst es, regelmässig auf das klassische Waffenarsenal zurückzugreifen, welches wenig Überraschungen bereithält. Immerhin kann man auch die Waffen der Mutanten aufnehmen und sie sogar beidhändig abfeuern. Damit keine Langeweile aufkommt, haben die Entwickler sich in vielerlei Hinsicht ins Zeug gelegt. Neben der Story ist das vor allem das abwechslungsreiche Leveldesign und die kleinen Aufgaben, die man zwischendurch bewältigen muss.

Technisch zieht Area 51 sämtliche Register. Auf der Playstation 2 gibt es kaum Ego-Shooter, in denen mehr auf dem Bildschirm los ist - ohne dass die Konsole zu ruckeln anfangen würde.


: Area 51