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Spiel: Castlevania: Curse of Darkness - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Castlevania: Curse of Darkness - Bringt Castlevania auch ohne die Belmonts den gewohnten Spaß?
spiel/castlevaniacurse - Bringt Castlevania auch ohne die Belmonts den gewohnten Spaß?

Screenshots - Castlevania: Curse of Darkness - Die Belmonts ruhen sich aus

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 18 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

Konami

Unser Fazit: Das neueste Castlevania wird Fans der Serie zwar zufriedenstellen, für die Zukunft würde man sich aber doch etwas mehr Abwechslung und bessere Technik wünschen. zu Castlevania: Curse of Darkness

fazit:


Castlevania: Curse of Darkness:
Das neueste Castlevania wird Fans der Serie zwar zufriedenstellen, für die Zukunft würde man sich aber doch etwas mehr Abwechslung und bessere Technik wünschen.

Castlevania: Curse of Darkness

Langsam hat sich der Belmont-Clan eine Ruhepause verdient und so darf man im neuesten Ableger der Castlevania-Reihe Hector steuern. Einst war er ein Diener von Dracula, doch hat er sich von ihm und den dunklen Künsten abgewendet. Eine Rechnung gilt es noch zu begleichen, denn er macht Draculas zweiten Gehilfen Isaac für den Tod seiner Schwester verantwortlich.

Doch zu Anfang ist er diesem noch deutlich unterlegen, wäre ja sonst auch langweilig. Um wieder zu alter Stärke zu gelangen, metzelt man sich durch Horden von Gegnern. Die sind allerdings keine große Herausforderung und sorgen daher für einige Leerlaufpassagen im Spiel, zumal anspruchsvolle Sprungeinlagen oder Rätsel fehlen.

Als Ausgleich hat man sich zwei Mechanismen einfallen lassen. Zum einen zieht man sich sogenannte Unschuldsteufel heran. Diese können fliegen oder Türen aufbrechen und helfen einem somit an manchen Stellen weiter. Ausserdem unterstützen sie einen im Kampf und entwickeln sich anhand des eigenen Kampfstils weiter.

Zur weiteren Auflockerung des grundsätzlich simplen Haudrauf-Prinzips darf man sich eigene Waffen und Rüstungen schmieden. Dazu braucht man Rohstoffe, die man Gegnern aber nur bei richtigem Timing abluchsen kann. Derart hochgerüstet kann man sich dann mit den Bossgegnern messen, die zusammen mit den schönen Zwischensequenzen die Höhepunkte des Spiels darstellen.

Beim Umfang gibt es wenig zu meckern, doch hätte es fast schon weniger sein können, da es immer wieder lange Laufwege gibt, die man sich durchaus ersparen könnte. Zwischendurch winkt dann aber immer wieder ein Video, ein imposanter Obermotz oder eine interessante Umgebung, so dass immer wieder Atmosphäre aufkommt.


: Castlevania: Curse of Darkness