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Spiel: Champions: Return to Arms - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Champions: Return to Arms - Welche Neuerungen bietet der Nachfolger zu Champions of Norrath?
spiel/championsreturntoarms - Welche Neuerungen bietet der Nachfolger zu Champions of Norrath?

Screenshots - Champions: Return to Arms - Viel Feind, wenig Story

Screenshots (7)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 30 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

[ Ubisoft ]

Unser Fazit: Champions: Return to Arms ist gerade mit mehreren Leuten ein Heidenspaß. Solisten sollten sich aber darauf einstellen, dass die Motivation nicht aus der eher lahmen Hintergrundgeschichte entsteht. zu Champions: Return to Arms

fazit:


Champions: Return to Arms:
Champions: Return to Arms ist gerade mit mehreren Leuten ein Heidenspaß. Solisten sollten sich aber darauf einstellen, dass die Motivation nicht aus der eher lahmen Hintergrundgeschichte entsteht.

Champions: Return to Arms

Return to Arms ist der Nachfolger zu Champions of Norrath, welches vor zwei Jahren mit toller Grafik und durchdachtem Gameplay glänzte, dafür aber im Bereich der Story schwächelte. Eines vorweg: Die Geschichte um den zurückkehrenden dunklen Prinzen Innoruuk wirkt wieder eher wie Beiwerk.

Das stört dieses Mal allerdings weniger als im ersten Teil, da die Spielmodi gehörig aufgemöbelt wurden. Grundsätzlich handelt es sich aber natürlich um das gleiche Spielprinzip. Zu Anfang entscheidet man sich zwischen nun sieben Klassen. Danach sorgen viele Items und das sehr individuell gehaltene Aufleveln für die gewohnte Hack'n Slay-Motivation.

Damit die zwanzig bis dreissig Stunden Spielzeit etwas aufgelockert werden, haben sich die Entwickler noch einige unterhaltsame Minispielchen ausgedacht. Da werden Uhrwerke sabotiert oder Gnome eskortiert. Trotzdem fehlt es gerade für Solisten an Abwechslung, was auch daran liegt, dass einige Landschaften direkt vom Vorgänger übernommen wurden.

An dieser Stelle kommen wir wieder zurück zu den Spielmodi. Denn gerade mit mehreren Leuten gerät Return to Arms zur wahren Spielspaß-Granate. Die Klassen ergänzen sich bestens, die gute Zugänglichkeit ermöglicht allen Spielern einen leichten Einstieg. Online kann man sich dann auch weiter voneinander entfernen, wodurch man noch taktischer vorgehen kann.

Die Präsentation stellt ein zweischneidiges Schwert dar. Grafisch wird einiges geboten, es geht sogar unter den Meeresboden. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich allerdings wenig getan. Das betrifft auch die Sprachausgabe, die mit recht uncharismatischen Sprechern aufwartet. Zum Ausgleich gibt es einen bombastischen Soundtrack, der einen von Kampf zu Kampf treibt.


: Champions: Return to Arms