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Spiel: Cold Fear - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Cold Fear - Im Survival-Horror-Genre gibt es viel Gutes - gehört Cold Fear dazu?
spiel/coldfear - Im Survival-Horror-Genre gibt es viel Gutes - gehört Cold Fear dazu?

Screenshots - Cold Fear - Sanftes Gruseln, harter Splatter

Screenshots (6)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 9 Stunden

Altersfreigabe

USK 18

Herausgeber

[ Ubisoft ]

Unser Fazit: Auch wenn Cold Fear viel Atmosphäre bietet, ärgern die Mankos in Steuerung und Abwechslung etwas. Wer aber mal richtig Lust auf ein schauerliches Abenteuer auf Hoher See hat, der kann zuschlagen. zu Cold Fear

fazit:


Cold Fear:
Auch wenn Cold Fear viel Atmosphäre bietet, ärgern die Mankos in Steuerung und Abwechslung etwas. Wer aber mal richtig Lust auf ein schauerliches Abenteuer auf Hoher See hat, der kann zuschlagen.

Cold Fear

Auf See hört dich niemand schreien - und so reisst sich der Matrose Tom Hansen zusammen und geht auf eigene Faust gegen die auf einmal auftauchenden Zombies vor. Allerdings befindet er sich nicht in einer verlassen Stadt oder in einem alten Herrenhaus, sondern an Bord eines Kutters, der durch stürmische See schaukelt.

Und so heisst es Pistole und Taschenlampe geschultert und die armen Kreaturen trotz wankenden Untergrunds von ihrem Hirn zu befreien. Splatter-Fans werden ihre helle Freude an Cold Fear haben, denn selten wurde so schön gestorben, was natürlich auch an den Waffen liegt, über die man im späteren Verlauf stolpert. Dazu gehört auch eine Art Proteinwerfer, der Zombies in bestimmte Richtungen lockt. Damit kann man sie dann gegen die ebenfalls auftretenden russischen Söldner einsetzen oder in diverse Fallen locken.

Gut, dass die Action soviel Spaß macht. Denn seien es sorgsam aufgebaute Spannungsmomente oder ausgeklügelte Rätsel, beides ist eher Mangelware. Die Vielfalt an Gegnern geht zwar durchaus in Ordnung, aber gerade fantasievolle Bossgegner lassen viel zu lange auf sich warten. Das fällt einem allerdings kaum auf, da die Entwickler dafür eine extradicke Portion Atmosphäre auftischen. Tolle Lichteffekte, tosendes Meer und eine dichte Surroundkulisse versetzen einen gekonnt an Bord des Schiffes.

Die Steuerung gibt sich etwas zickig. Genaues Zielen ist in der vorgegebenen Perspektive schwierig und so ist man ständig dabei, zur unpraktischen aber genaueren Schulterperspektive zu wechseln.
Auch das Speichersystem ist nicht ganz komfortabel, da man an den Speicherpunkten immer nur ein einziges Mal speichern darf.

Dafür unterstützen Technik und gelungene Lokalisation das etwas kurz geratene Schauerstück gekonnt.


: Cold Fear