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Spiel: D-Day - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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D-Day - Was unterscheidet D-Day von anderen Weltkriegs-Krachern?
spiel/dday - Was unterscheidet D-Day von anderen Weltkriegs-Krachern?

Screenshots - D-Day - Das offizielle Spiel zur Befreiung Europas

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 10 Stunden

Altersfreigabe

USK 16

Herausgeber

Pointsoft

Unser Fazit: Ein recht kurzes Spielvergnügen und das Abhandensein einer Geschichte macht D-Day mit dem äusserst authentischen Spielerlebnis wieder wett. Das ideale Spiel für alle historisch Interessierten. zu D-Day

fazit:


D-Day:
Ein recht kurzes Spielvergnügen und das Abhandensein einer Geschichte macht D-Day mit dem äusserst authentischen Spielerlebnis wieder wett. Das ideale Spiel für alle historisch Interessierten.

D-Day

Einzelkämpfer, die sich alleine durch gegnerische Stellungen kämpfen, Panzer, die enormen Beschuss aushalten - Realismus hat in Spielen zum 2. Weltkrieg meistens nicht viel zu suchen. Mit D-Day versuchen sich die Entwickler von Afrika Korps an einer möglichst authentischen Nachbildung der Ereignisse am historischen Wendepunkt des Krieges.

Der Spieler übernimmt dabei die Rolle des Generals, der eine Fallschirmlandung ausführt und später die Landung in der Normandie befehligt. Die Einheiten bestehen überwiegend aus Infanterie, die sich wiederum in Scharfschützen, Sanitäter, Bazooka-Träger oder Pioniere aufteilt. Besonderer Clou: Wenn ein Soldat ein Fahrzeug einnimmt, überträgt er seine Eigenschaften darauf, so dass MP-Schützen die Feuerkraft des Vehikels erhöhen. Ansonsten hat man sich darauf konzentriert, D-Day möglichst echt wirken zu lassen. Panzer sind hinten weitaus verwundbarer und ihre MGs schiessen nur nach vorn. Es ist sogar möglich, ganz gezielt auf die Panzerketten zu feuern.

Um bei all den Möglichkeiten nicht den Überblick zu verlieren, kann man das Spiel jederzeit mit der Leertaste unterbrechen und sogar Befehlsketten angeben, die dann nacheinander ausgeführt werden. Während also das eigentliche Gameplay ziemlich gut gelungen ist, hat man leider komplett auf eine Story verzichtet. Wer historisch interessiert ist, der könnte aber auch mit den ausführlichen Texttafeln zu jeder der authentischen, und nicht miteinander verbundenen, Missionen glücklich werden.

Der Einheitenkauf hat es nur in die Multiplayer-Gefechte geschafft, in dem man sich auf insgesamt zwölf Karten austoben darf und unter anderem Flaggenpunkte besetzen muss. Grafisch folgt das Spiel dem Trend, dass auch Strategiespiele gut aussehen können. Schattenwerfende Stromleitungen und sich im Wind wiegende Bäume sorgen für einen Atmosphärebonus.


: D-Day