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Spiel: Dreamfall: The Longest Journey - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Dreamfall: The Longest Journey - Endlich: Ein Nachfolger zu The Longest Journey!
spiel/dreamfall - Endlich: Ein Nachfolger zu The Longest Journey!

Screenshots - Dreamfall - ein Traum von einer Story

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Leicht

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 20 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

Anaconda

Unser Fazit: Dreamfall hat sich zwar genretechnisch vom Adventure verabschiedet, ein ganz großes Abenteuer ist es dennoch. Da sieht man auch mal über die ein oder andere unglückliche Idee im Gameplay hinweg. zu Dreamfall: The Longest Journey

fazit:


Dreamfall: The Longest Journey:
Dreamfall hat sich zwar genretechnisch vom Adventure verabschiedet, ein ganz großes Abenteuer ist es dennoch. Da sieht man auch mal über die ein oder andere unglückliche Idee im Gameplay hinweg.

Dreamfall: The Longest Journey

The Longest Journey, was für ein Spiel. Die spannende Story um die Trennung von Technik und Magie, die wunderschöne Spielwelt und die sympathische Hauptdarstellerin haben es seinerzeit in den Olymp der Adventures katapultiert. Dreamfall hat vor allem eine Tugend beibehalten, das Erzählen einer spannenden Geschichte. Dafür wurde am Spielprinzip gehörig geschraubt.

Doch der Reihe nach. Zoe Castillo ist ein Teenager von der orientierungslosen Sorte. In ihrer Welt ist sie von Technik umgeben und lebt in den Tag hinein. Erst als sie durch einen Freund dem Treiben des Syndikats auf die Schliche kommt, welches die Stadt total überwachen möchte, nimmt ihr Leben eine dramatische Wendung. Zugegeben, das klingt zuerst wie schon längst dagewesen. Doch in welche Richtung sich die Story noch entwickelt, ist an dieser Stelle kaum vorherzusehen. Denn wie im ersten Teil spielen Parallelwelten eine wichtige Rolle, so dass man später auch in der magischen Welt Arcadia unterwegs ist.

Insbesondere die hervorragenden Dialoge und gut ausgearbeiteten Charaktere sorgen schließlich dafür, dass man vollends in das Spiel hineingesogen wird. Und das obwohl das eigentliche Gameplay nicht sonderlich interessant ist. Dreamfall ist kein klassisches Adventure mehr, Inventarrätsel sind Mangelware und dazu noch sehr einfach ausgefallen. Die meiste Zeit verbringt man mit Reden, wobei man hier aufmerksam sein sollte, da man durch die Dialoge das weitere Geschehen beeinflussen kann. Ganz besonders wichtig wird das, wenn man die Möglichkeit hat, Kämpfe zu vermeiden. Denn diese sind aufgrund der umständlichen Steuerung eher nervig, wenn auch gut schaffbar. Gleiches gilt für die Sprungeinlagen, bei denen man den Eindruck bekommt, dass Dreamfall auf Krampf etwas Action verpasst bekommen sollte.

Zum Glück sind diese Sequenzen aber in der Minderzahl, so dass man sich voll auf die wunderschöne Inszenierung konzentrieren kann. Vor allem die detaillierten Umgebungen laden immer wieder zum Staunen ein und stehen ihren 2D-Vorgängern aus dem ersten The Longest Journey kaum nach. Dazu gesellt sich eine absolut professionelle Sprachausgabe und fantastische Musik.


: Dreamfall: The Longest Journey