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Spiel: DTM Race Driver 3 - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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DTM Race Driver 3 - Der dritte Teil will bei Story und Schadensmodell alles besser machen
spiel/dtm3 - Der dritte Teil will bei Story und Schadensmodell alles besser machen

Screenshots - DTM Race Driver 3 - Zum Glück keine Soap mehr

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 20 Stunden

Altersfreigabe

USK 6

Herausgeber

Codemasters

Unser Fazit: Wer die ersten Teile gespielt hat, wird auch um die dritte Auflage kaum herum kommen. Nur wer ein leicht zugängliches Arcade-Rennen sucht, wird hier wohl kaum glücklich werden. zu DTM Race Driver 3

fazit:


DTM Race Driver 3:
Wer die ersten Teile gespielt hat, wird auch um die dritte Auflage kaum herum kommen. Nur wer ein leicht zugängliches Arcade-Rennen sucht, wird hier wohl kaum glücklich werden.

DTM Race Driver 3

Motorsportfans aufgepasst! Es gibt eine neue Herausforderung mit dem Namen DTM Race Driver 3. Hoch anspruchsvoll, grafisch aufwändig und, wichtig für alle NFS-Fans, ein ausgereiftes
Schadensmodell. Vorbei sind also die Zeiten, da man einfach mal spontan das Lenkrad rumreissen konnte.

Zum Einfahren sollte man mit einigen freien Rennen
im Simulationsmodus beginnen, um die Eigenheiten des Spiels und vor allem des Schadensmodells kennenzulernen. Wer der Meinung ist, er hätte genug trainiert, der kann sich im Karriere- oder
Welttournee-Modus von der Einsteiger-Klasse bis zur Elite hocharbeiten. Dafür müssen jedoch diverse Rennen gewonnen werden. Gerade der Welttournee-Modus, welcher den Mittelpunkt des
Spiels darstellt, hat es in sich. Mit insgesamt 32 Karrierestufen warten immer schwierigere Meisterschaften auf den Hobby-Rennfahrer. Und damit nicht genug. Der Spieler muss sich immer wieder auf eine andere Situation einstellen. Sei es das unterschiedliche Handling der Wagen oder die Strecke.

Grafisch macht die neueste Kreation von Codemasters einiges her. Allerdings sollte die Grafikkarte nicht von gestern sein. Denn der Spieler wird mit detaillierten Rennwagen, Strecken und Landschaften verwöhnt. Übrigens: Viele der zu fahrenden Strecken gibt es tatsächlich. Um diese so originalgetreu wie möglich darstellen zu können, wurden die Originale vermessen und auf das Spiel übertragen. Wer es durchgespielt hat, könnte glatt von sich behaupten, er wäre bereits mit 250 km/h über den Hockenheimring gefahren.

Ebenfalls viel Mühe haben sich die Entwickler mit der KI gegeben. So verändern die Kontrahenten im Verlauf des Spiels ihr Verhalten gegenüber dem Spieler. Nimmt man einen Gegner öfter hart ran, so wird auch er zunehmend aggressiver. Apropos Aggressiv: Wer es übertreibt, macht schnell Bekanntschaft mit dem äusserst realistischen Schadensmodell. Dies erstreckt sich von Fahwerks- und Reifenschäden bis hin zu Karosserie- und Motorschäden. Wer damit kein Problem hat, kein sein Fahrzeug mit zahlreichen Tuningteilen aufwerten.

Wie bei den Vorgängern wird das Spiel durch eine kleine Geschichte begleitet, die jetzt allerdings weniger wie eine Vorabend-Soap wirkt.


: DTM Race Driver 3