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Spiel: Empire Earth 2: The Art of Supremacy - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Empire Earth 2: The Art of Supremacy - Neue Ideen für das etwas konservative Hauptspiel?
spiel/empireearth2addon - Neue Ideen für das etwas konservative Hauptspiel?

Screenshots - Empire Earth 2: The Art of Supremacy - Mit den Massai durch Afrika

Screenshots (6)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 15 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

Vivendi Universal

Unser Fazit: Wer an Empire Earth 2 seinen Spaß hatte, wird auch mit der Erweiterung glücklich werden. Es erwartet einen ein weiterhin solides Strategiespiel mit der ein oder anderen interessanten Idee. zu Empire Earth 2: The Art of Supremacy

fazit:


Empire Earth 2: The Art of Supremacy:
Wer an Empire Earth 2 seinen Spaß hatte, wird auch mit der Erweiterung glücklich werden. Es erwartet einen ein weiterhin solides Strategiespiel mit der ein oder anderen interessanten Idee.

Empire Earth 2: The Art of Supremacy

Die große Fanbasis blieb Empire Earth 2 bis heute verwehrt. Vielen war das Spiel zu schwer und die Neuerungen zu wenig. Trotzdem war es ein grundsolides Strategiespiel, welches mit dem Add-On einige interessante Neuerungen erfährt, die manchen vielleicht zu einem zweiten Blick verleiten.

Drei neue Kampagnen gilt es zu bestehen. Neben den schon etwas ausgelutschten Ägyptern und dem altbekannten Napoleon darf man sich auch an den Massai versuchen, die im Jahre 2037 gegen einen modern ausgerüsteten Gegner kampfen müssen. Erfrischend anders, wobei mit den Szenarien von Zulus gegen Engländer oder Kursk 1943 auch etwas für Geschichtsfans dabei ist.

Eine Neuerung stellt das Übernehmen von erfahrenen Einheiten in die nächste Mission dar. Allerdings kann man sich diese nicht selbst aussuchen, sondern kriegt sie vom Computer vorgesetzt. Sehr schön allerdings, dass diese jetzt nach genügend gewonnenen Kämpfen auch zu Helden aufsteigen können.

Auch wenn spielerisch ansonsten alles beim Alten bleibt, gibt es dank der vier neuen Völker doch etwas spielerische Abwechslung. Diese bringen Einheiten wie den T-90 Tank oder die Rafale-Jagdbomber mit. Wem das noch nicht genug ist, der kann mit dem mitgelieferten Editor sogar eigene Zivilisationen hochziehen.

Auch im Multiplayer-Modus hat sich etwas getan. Als Vasalle kann man sich nun dem Gegner unterordnen, der fortan sämtliche Einheiten kontrolliert und einem nur das Land lässt. Für lange Partien eignet sich das Tauziehen, bei dem der Sieger über mehrere Spiele Erfahrung sammelt und der Unterlegene dafür Nachschub-Einheiten erhält.

Auf der grafischen Seite ist immerhin eine neue Landschaft hinzugekommen, die Proportionen der Einheiten sind aber weiterhin etwas seltsam.


: Empire Earth 2: The Art of Supremacy