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Spiel: Enchanted Arms - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Enchanted Arms - Endlich kriegt die Xbox 360 ihr erstes Japano-RPG!
spiel/enchantedarms - Endlich kriegt die Xbox 360 ihr erstes Japano-RPG!

Screenshots - Enchanted Arms - Mangels Alternativen die erste Wahl

Screenshots (7)


Schwierigkeitsgrad

Normal

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 40 Stunden

Altersfreigabe

USK 6

Herausgeber

[ Ubisoft ]

Unser Fazit: Perfekt ist Enchanted Arms vielleicht nicht. Aber das Sammeln der Golems, die überwiegend spannende Story und das ständige Optimieren der Party sorgen dafür, dass man die Schwächen nach einiger Zeit kaum noch wahrnimmt. zu Enchanted Arms

fazit:


Enchanted Arms:
Perfekt ist Enchanted Arms vielleicht nicht. Aber das Sammeln der Golems, die überwiegend spannende Story und das ständige Optimieren der Party sorgen dafür, dass man die Schwächen nach einiger Zeit kaum noch wahrnimmt.

Enchanted Arms

Während die Xbox 360 in den Bereichen Sport und Action ganz groß ist, an Rollenspielen fehlte es bislang. Mit Enchanted Arms kommt die Vorhut einer ganzen Reihe von Genre-Vertretern. Mit an Bord sind alle Zutaten, die man sich von einem japanischen RPG erwartet.

So darf eine epische Story nicht fehlen. Atsuma lernt die niederen magischen Kräfte. Starke Magie ist verboten, seit das Land vor 1000 Jahren von Golems verwüstet wurde. Doch in Atsumas Arm verbergen sich ebendiese Kräfte, die eines Tages entfesselt werden und dazu führen, dass sein Freund Toya entführt wird. Ihn zu befreien, ist dabei noch das kleinste Problem, ist man doch mit nichts weniger als der Zerstörung der gesamten Welt konfrontiert. Das ist stellenweise so klischeehaft wie es sich anhört, doch dann auch wieder voller interessanter Wendungen und witziger Situationen.

Spannend ist auch das Management der Party. Neben seinen Freunden hat Atsuma auch die Möglichkeit, einen von über 100 Golems, die man an bestimmten Terminals erschafft, ins Team zu holen. Diese verfügen über sich ergänzende Spezialwaffen und sammeln auch Erfahrungspunkte. Ausrüsten kann man sie allerdings nicht, dass geht nur bei menschlichen Mitstreitern. Der richtigen Zusammenstellung gilt somit das Hauptaugenmerk in den rundenbasierten Kämpfen. Auf einem in der Mitte geteilten Feld sollte jede Bewegung gut geplant sein, denn neben dem richtigen Einsatz der Fähigkeiten sollte auch bedacht werden, dass jeder Charakter einem bestimmten Element angehört. Klingt alles etwas kompliziert, ist es aber gar nicht, da die Bedienung wirklich durchdacht ist.

So wie das Spiel in den Kämpfen glänzt, so langweilt es einen zuweilen ausserhalb. Freies Erkunden der Welt kann man sich gleich abschminken und auch die Quests sind nicht sonderlich spannend. Dafür darf man sich in diversen Minispielen versuchen, teilweise sogar online.

Optisch machen vor allen Dingen die Städte und die Kämpfe einiges her. Trotz vieler schöner Effekte wirkt die Welt aber seltsam unbelebt, bis auf die herumlaufenden Menschen ist nicht viel los. Einen ebenso zweischneidigen Eindruck macht die Vertonung. Erstens wird nur englisch oder japanisch gesprochen, zweitens sind nicht alle Gespräche synchronisiert worden. Auch die Musik weiss nicht wirklich zu überzeugen und plätschert eher unauffällig vor sich hin.


: Enchanted Arms