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Spiel: F.E.A.R. - Extraction Point - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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F.E.A.R. - Extraction Point - Alma ist zurück - es wird wieder unheimlich
spiel/fearextractionpoint - Alma ist zurück - es wird wieder unheimlich

Screenshots - F.E.A.R. - Extraction Point - Es darf wieder geballert werden

Screenshots (6)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 7 Stunden

Altersfreigabe

USK 18

Herausgeber

Vivendi Games

Unser Fazit: Genauso spannend wie F.E.A.R. und immer noch auf dem Stand der Technik - Fans werden Spaß haben, auch wenn dieser schon nach wenigen Stunden vorbei ist. zu F.E.A.R. - Extraction Point

fazit:


F.E.A.R. - Extraction Point:
Genauso spannend wie F.E.A.R. und immer noch auf dem Stand der Technik - Fans werden Spaß haben, auch wenn dieser schon nach wenigen Stunden vorbei ist.

F.E.A.R. - Extraction Point

Wir erinnern uns: Im Hauptspiel schaffte es die unheimliche Alma, dem Inferno zu entkommen. In Extraction Point findet man sich neben dem von ihr zum Absturz gebrachten Hubschrauber wieder. Auf dem Weg zum Krankenhaus, welches einem die Rettung verspricht, ist, wenig überraschend, massiver Waffeneinsatz gefragt.

Neben den bekannten Schießprügeln aus F.E.A.R. finden sich drei neue Möglichkeiten, um die Klonarmee des auferstandenen Paxton Fettel aus dem Weg zu räumen. Das Lasergewehr ist etwas unspektakulär, doch die Minigun sorgt für einen gehobenen Fun-Faktor. Besonders praktisch sind die kleinen Selbstschussanlagen, welche man sogar an die Wände kleben kann.

Neben den Soldaten tritt man dieses Mal auch gegen unsichtbare Wesen an, die sich nur durch ihre rotglimmenden Augen verraten und aufgrund ihrer Schnelligkeit eine ernstzunehmende Bedrohung darstellen. Gleiches gilt für die extragroßen Kampfroboter, die einen mit Raketen unter Beschuss nehmen.

Bei den Leveln hätte man sich etwas mehr Abwechslung gewünscht, besonders nachdem man schon im Hauptspiel hauptsächlich durch Lagerhallen und Buröräume lief. Immerhin darf man von Zeit zu Zeit auch durch eine Kirche, ein Parkhaus oder eine U-Bahn-Station ziehen. Zwischendurch gibt es die gewohnt effektiven Schockmomente, bei denen verstörende Geräusche, unheimliche Musik und blutige Grafik Hand in Hand spielen.

Technisch hat sich dabei nichts geändert. Noch immer ist F.E.A.R. einer der beeindruckendsten Shooter, glänzt mit Partikeleffekten, Slow-Motion und allem, was neue Grafikkarten zu bieten haben. In Sachen Multiplayer wird nichts geboten, hier wird auf das eh benötigte Hauptprogramm umgeschaltet.


: F.E.A.R. - Extraction Point