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Spiel: F.E.A.R. - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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F.E.A.R. - Erfüllt die Shooter-Hoffnung die Erwartungen?
spiel/fear - Erfüllt die Shooter-Hoffnung die Erwartungen?

Screenshots - F.E.A.R. - Horror auf dem Monitor

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 15 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

Vivendi Universal

Unser Fazit: F.E.A.R. erfindet das Genre der Ego-Shooter nicht neu, bietet aber wesentlich mehr Atmosphäre als seine Kollegen. Dazu kommt noch eine atemberaubende Grafik und heraus kommt ein Spiel, welches einen vor dem Abspann kaum loslässt. zu F.E.A.R.

fazit:


F.E.A.R.:
F.E.A.R. erfindet das Genre der Ego-Shooter nicht neu, bietet aber wesentlich mehr Atmosphäre als seine Kollegen. Dazu kommt noch eine atemberaubende Grafik und heraus kommt ein Spiel, welches einen vor dem Abspann kaum loslässt.

F.E.A.R.

In Japan sind sie schon lange keine Seltenheit mehr: Spiele, die einen mit ihren Schockeffekten nicht anspringen, sondern auf eine unterschwellige Art Psycho-Horror erzeugen. Mit F.E.A.R. erscheint endlich ein Ego-Shooter, der dem Spieler ebenfalls jede Menge Nerven abverlangt, ohne dabei nur auf Splatter zu setzen.

Als neues Mitglied der titelgebenden Spezialeinheit darf man sich gleich zu Anfang in einen besonders heiklen Auftrag stürzen. Paxton Fettel ist der Leiter eines Swats, welches von ihm per Telepathie gesteuert wird. Dumm nur, dass er scheinbar seinen Verstand verloren hat und somit nicht nur zum Menschenfresser, sondern zu einer riesigen Gefahr geworden ist.

Die Entscheidung, einen Neuling einzusetzen, fiel nicht von ungefähr, verfügt man doch im Spiel über Reflexe, die weit über denen normaler Menschen liegen. Und so kann man sich auf Tastendruck in eine Zeitlupe versetzen, die wohl nie zuvor so spektakulär inszeniert wurde. Das Bild verzerrt sich, sämtliche Kugeln ziehen einen Schweif hinter sich her, Explosionen dehnen sich langsam aus - so muss Action aussehen.

Davon gibt es natürlich jede Menge. Während man sich durch Industriehallen und Bürogebäude bewegt, trifft man immer wieder auf die Truppen von Fettel. Die reagieren so intelligent, dass man fast vergessen könnte, dass man hier nicht gegen menschliche Gegner spielt. Sie schmeissen Regale um, nutzen sie zur Deckung und sprechen sich mit den anderen Soldaten ab. Dabei werden die Kämpfe immer anspruchsvoller, was nicht zuletzt an den Gegnern liegt, die später sogar in Form von Mech-Robotern daherkommen.

Die Grafik alleine ist mit verzerrendem Fensterglas, lebensecht wirkenden Charakteren und jeder Menge Technikspielereien schon für sich beeindruckend genug, doch letzten Endes hilft sie nur, die beklemmende Atmosphäre zu transportieren. Zwischendurch trifft man immer wieder auf ein kleines Mädchen, deren Rolle lange im Dunkeln scheint. Schatten, kurz auftretende Horrorbilder und seltsame Geräusche sorgen dafür, dass man nach Sonnenuntergang kaum noch spielen mag.


: F.E.A.R.