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Spiel: Getting Up: Contents under Pressure - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Getting Up: Contents under Pressure - Jetzt hat auch der Graffiti-Star Marc Ecko sein Spiel - ist es auch gut?
spiel/gettingup - Jetzt hat auch der Graffiti-Star Marc Ecko sein Spiel - ist es auch gut?

Screenshots - Getting Up - Marc Ecko sprüht persönlich

Screenshots (5)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 15 Stunden

Altersfreigabe

USK 16

Herausgeber

Atari

Unser Fazit: Marc Ecko hat dafür gesorgt, dass das Sprayer-Gefühl in Getting Up gut vermittelt wird. Darüber hinaus gibt es ein abwechslungsreiches Gameplay, welches aber an keiner Stelle etwas wirklich Neues bietet. zu Getting Up: Contents under Pressure

fazit:


Getting Up: Contents under Pressure:
Marc Ecko hat dafür gesorgt, dass das Sprayer-Gefühl in Getting Up gut vermittelt wird. Darüber hinaus gibt es ein abwechslungsreiches Gameplay, welches aber an keiner Stelle etwas wirklich Neues bietet.

Getting Up: Contents under Pressure

Die Erfahrung zeigt, dass prominente Unterstützung einem Spiel nicht immer gut bekommen muss. Zu oft wurde dem Star Vorrang vor dem eigentlichen Gameplay gegeben. Getting Up wurde von Marc Ecko mitentwickelt, einem der bekanntesten Sprayer. Glücklicherweise haben die Entwickler darüber hinaus darauf geachtet, dass einem jede Menge Abwechslung geboten wird.

Trotzdem stellt das Besprühen aller möglicher Oberflächen natürlich den Kern des Spieles dar. Und das nicht einmal ohne Grund, soll man doch gegen die autoritäte Regierung der fiktiven Stadt New Radius rebellieren. Dazu heisst, überall seine Marke zu hinterlassen. Man klettert an Regenrinnen hoch, hangelt sich an Vorsprüngen entlang und springt von dort zu Werbeleinwänden.

Dort angekommen, schwingt man den Analogstick und muss mit Taktgefühl sein Graffiti an die Wand sprayen. Doch Vorsicht ist angeraten, denn die Polizei ist ständig hinter einem her. Trifft man mit ihr zusammen, heisst es, sich in den Kampf zu stürzen. Dabei darf man auch herumliegende Gegenstände einsetzen.

Bei fortlaufendem Spiel werden immer wieder neue Elemente eingeführt. So darf man um die Ordnungskräfte herumschleichen, springt zwischen Zügen hin und her oder erlangt neue Fähigkeiten, mit denen man unter anderem schneller sprühen kann.

So vielfältig das Spiel auch ist, so klar ist auch, dass die Elemente für sich nicht sonderlich tiefgehend sind. So können die Polizisten nicht mit den schlauen Wachen von reinen Schleichabenteuern mithalten und die Kämpfe nicht mit einem ausgewachsenen Prügelspiel. Hier ist Abwechslung Trumpf.

Grafisch zeigt sich Getting Up solide. Das Gameplay ist immer flüssig, die Levels recht detailreich, doch aufwändige Effekte sucht man vergebens. Bei der deutschen Synchronisation hat man sich hörbar Mühe gegeben, auch wenn das Spiel naturgemäß auf Deutsch weniger authentisch klingt.


: Getting Up: Contents under Pressure