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Spiel: Ghost in the Shell: Stand Alone Complex - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Ghost in the Shell: Stand Alone Complex - Eine Anime-Umsetzung - dieses Mal auch eine ordentliche?
spiel/gitssac - Eine Anime-Umsetzung - dieses Mal auch eine ordentliche?

Screenshots - Ghost in the Shell: Stand Alone Complex - Springen, kämpfen, schiessen

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 7 Stunden

Altersfreigabe

USK 16

Herausgeber

Atari

Unser Fazit: Ghost in the Shell: Stand Alone Complex könnte Fans des Animes durchaus gefallen. Ansonsten gibt es wenig Neues an der Actionfront, aber da das Vergnügen auch nicht so lange ausgefallen ist, hat man es zumindest mit einem gekonnt kurzweiligen Spiel zu tun. zu Ghost in the Shell: Stand Alone Complex

fazit:


Ghost in the Shell: Stand Alone Complex:
Ghost in the Shell: Stand Alone Complex könnte Fans des Animes durchaus gefallen. Ansonsten gibt es wenig Neues an der Actionfront, aber da das Vergnügen auch nicht so lange ausgefallen ist, hat man es zumindest mit einem gekonnt kurzweiligen Spiel zu tun.

Ghost in the Shell: Stand Alone Complex

Ghost in the Shell hat es zusammen mit Akira geschafft, Animes in den Westen zu tragen. Heute gibt es nicht nur eine Fortsetzung, sondern auch eine aufwändig produzierte TV-Reihe, zu der nun auch ein Spiel erschienen ist. Dieses ist genauso actionlastig geraten wie das Vorbild und teilt sich mit diesem vor allem die Coolness.

Als Motoko Kusunagi heisst es, sich zukünftigen Terroristen entgegenzustellen. Dazu verfügt sie über ein überschaubares Waffenarsenal, eine gute Nahkampfausbildung und vor allem ein großes Repertoire an Bewegungen. Und genau darum geht es bei ihr: Elegantes Kämpfen. Aus dem Sprung schiessen, den Gegner vermöbeln und im Slowdown exekutieren, aufgrund der Vielfalt an Animationen wird diese grundsätzlich wenig abwechslungsreiche Tätigkeit so schnell nicht langweilig.

Auch wenn es sich nicht so anhören mag, die Steuerung geht schnell von der Hand. Schläge werden mit einer Taste ausgeführt, Motoko entscheidet praktisch selbst wie sie es dem Gegner zeigt. Doch sie ist nicht die Einzige, die in den Kampf zieht. Batou ist ihr schwerfälliger Partner, über den man die andere Hälfte des Spiels die Kontrolle hat. Im Springen ist er zwar nicht ganz so gut, er kann dafür aber schwerere Waffen tragen.

Neben dem direkten Erledigen von Gegnern hat man noch die Möglichkeit, in einem Minispiel die Kontrolle über sie zu erlangen. Dann schlüpft man ihre Haut und kann unter den verdutzten Kameraden aufräumen. Für ein bißchen weitere Abwechslung sorgen das Hacken von Terminals sowie knifflige Sprungeinlagen. Die Story indes tritt dank der einfallslosen Erzählung über Funksprüche deutlich in den Hintergrund.

Von der technischen Seite her wissen vor allem die tollen Bewegungsabläufe zu begeistern. Diese lenken dann auch etwas von den trostlosen Hintergründen und der auf Dauer nervenden Musik ab.


: Ghost in the Shell: Stand Alone Complex