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Spiel: .hack Part 1: Infection - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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.hack Part 1: Infection - .hack verspricht ein einzigartes Spielerlebnis - kann es das erfüllen?
spiel/dothack1 - .hack verspricht ein einzigartes Spielerlebnis - kann es das erfüllen?

Screenshots - .hack Part 1: Infection - Echte Welte, virtuelle Welt, echte virtuelle Welt?

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Normal

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 25 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

Atari

Unser Fazit: Ein atmosphärischer Anfang für eine vielversprechende Anime-Serie. Trotz der Schwächen in der Technik wissen vor allem die tolle Nachbildung des Online-Spielerlebnisses und das Skillsystem zu überzeugen. Alle Fans von Animes und komplexen Rollenspielen sollten sich einen Kauf überlegen! zu .hack Part 1: Infection

fazit:


.hack Part 1: Infection:
Ein atmosphärischer Anfang für eine vielversprechende Anime-Serie. Trotz der Schwächen in der Technik wissen vor allem die tolle Nachbildung des Online-Spielerlebnisses und das Skillsystem zu überzeugen. Alle Fans von Animes und komplexen Rollenspielen sollten sich einen Kauf überlegen!

.hack Part 1: Infection

Für Einsteiger in die Welt von .hack (gesprochen "dot häck") dürfte nicht nur der Name verwirrend erscheinen. Handelt es sich doch um ein Spiel, welches eine Online-Welt offline simuliert und bei dem man dazu nicht weiss, was real und was virtuell ist.

Doch zum Einstieg muss man sich nicht mit den philosophischen Gedankengängen beschäftigen, welche die Story nach einiger Spielzeit aufwirft. Zu Beginn wird man in das Online-Rollenspiel "The World" eingeführt, das erfolgreichste Online-Spiel des Planeten. Doch am Ende des Tutorials wird Orca, euer Mentor, von einem übermächtigen Wesen getötet. Das Seltsame daran: Auch Orcas Spieler in der realen Welt fällt in ein Koma. Es gilt nun herauszufinden, was sich dahinter verbirgt. Ist es der Virus, der "The World" bedroht?

Bei seinen Nachforschungen bewegt man sich auf zwei Ebenen. In der realen Welt ruft man E-Mails ab oder besucht Foren. Hier kriegt man eine Menge Hinweise auf die Vorkommnisse in der Online-Welt. In dieser findet das eigentliche Spiel statt. Um gegen die vom Virus infizierten Monster zu bestehen, kann man eine Party mit bis zu drei Mitstreitern leiten. Diese sind auch nötig, denn die Möglichkeit zum Speichern ist nur in der Stadt gegeben. Und wer einmal in einem der Dungeons gestorben ist, wird sich wünschen, nicht alleine losgezogen zu sein.

Kämpfe finden in Echtzeit statt. Die anderen Party-Mitglieder agieren zwar autonom, können auf Befehl aber auch Spezialangriffe ausführen. Solche Fähigkeiten erlernt man aber nicht automatisch durch einen Levelaufstieg, sondern durch Items, die man kauft oder tauscht. Somit ist hier taktisches Planen gefragt.

Grafisch präsentiert sich .hack durchwachsen. Texturen sind leider allzu verwaschen, dafür kann es wiederum mit schönen Spiegeleffekten und effektvollen Zaubern punkten.


: .hack Part 1: Infection