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Spiel: Imperial Glory - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Imperial Glory - Ganz große Politik - ein ebensolcher Spielspaß?
spiel/imperialglory - Ganz große Politik - ein ebensolcher Spielspaß?

Screenshots - Imperial Glory - Kämpfen an allen Fronten

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Normal

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 40 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

Eidos

Unser Fazit: Feldherren mit dem Hang zu großer Politik und dem Gefallen am Szenario werden an Imperial Glory wenig zu bemängeln haben, ausser dass es innerhalb des Genres wenig neue Akzente setzt. zu Imperial Glory

fazit:


Imperial Glory:
Feldherren mit dem Hang zu großer Politik und dem Gefallen am Szenario werden an Imperial Glory wenig zu bemängeln haben, ausser dass es innerhalb des Genres wenig neue Akzente setzt.

Imperial Glory

Das Europa des 19. Jahrhunderts ist eigentlich der perfekte Hintergrund für ein Strategiespiel. Die Nationen waren noch weit von dem friedlichen Miteinander der Gegenwart entfernt und so entschieden sich die Entwickler von Imperial Glory dafür, ihr Spiel genau hier anzusiedeln.

Und so entscheidet man sich in der Kampagne, die allerdings in Sachen Story nicht viel zu bieten hat, für eine der Nationen, die allesamt Vor- und Nachteile bieten. So hat Preußen zwar den Zugang zum Meer, ist aber von Feinden umzingelt. Damit man nicht sofort mit den Sachsen zu kämpfen hat, sollte man sich im rundenbasierten Strategieteil schnell an die Diplomatie wagen. So hat man dann die Gelegenheit, sich etwas der eigenen Wirtschaft zu widmen. Handelsniederlassungen sorgen neben der Einführung neuer Technologien dafür, dass das Geld fliesst.

So wichtig die anderen Ressourcen wie Bevölkerung und Nahrung auch sind, ein großes Augenmerk liegt auf den Technologiepunkten, mit denen man in vier Bereichen forschen kann. Diese werden allerdings nur durch Hauptstädte generiert, so dass einem früher oder später nichts anderes übrig bleibt, als sich in den Kampf zu begeben.

Hier wechselt dann die Ansicht und begibt sich direkt aufs Schlachtfeld. Infanterie oder Kavallerie wollen aufgestellt, Formationen festgesetzt und schliesslich die Marschrichtung vorgegeben werden. Auch die eingesetzten Waffen sind entscheidend und so gibt es dank der unterschiedlichen Missionsziele eine Vielzahl an möglichen Taktiken. Übrigens findet sich in Imperial Glory auch der bisher stiefmütterlich behandelte Seekampf wieder, der allerdings etwas weniger Spieltiefe aufweist.

Die Computer-Gegner agieren erfreulich nachvollziehbar. Je mächtiger man wird, desto wohlgesonnener sind sie einem. Und in der Schlacht stürzen sie sich schon einmal auf einem, statt sich von der Artillerie langsam dezimieren zu lassen.

Grafisch darf man sich nicht allzuviel erwarten. Die Schlachten wirken zwar wunderbar aufwändig, großartige Effekte lassen sich aber bis auf das toll animierte Wasser der Seekämpfe kaum ausmachen


: Imperial Glory