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Spiel: Kult: Heretic Kingdoms - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Kult: Heretic Kingdoms - Kult versucht mit seiner komplexen Spielwelt zu überzeugen - gelingt das?
spiel/kult - Kult versucht mit seiner komplexen Spielwelt zu überzeugen - gelingt das?

Screenshots - Kult: Heretic Kingdoms - Eine lebendig wirkende Rollenspielwelt

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Normal

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 15 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

[ Flashpoint ]

Unser Fazit: Trotz einiger guter Ideen kann Kult kaum mit innovativem Gameplay überzeugen. Dafür weiss gerade die überzeugende Spielwelt zu gefallen, die sich vom üblichen Schema F abhebt. zu Kult: Heretic Kingdoms

fazit:


Kult: Heretic Kingdoms:
Trotz einiger guter Ideen kann Kult kaum mit innovativem Gameplay überzeugen. Dafür weiss gerade die überzeugende Spielwelt zu gefallen, die sich vom üblichen Schema F abhebt.

Kult: Heretic Kingdoms

Die Geschichte eines Rollenspiels lässt sich zumeist mit dem Kampf des Guten gegen das Böse zusammenfassen. Nichts anderes würde man von einem Action-Rollenspiel wie Kult erwarten, doch die Entwickler haben sich eine deutlich komplexere Welt ausgedacht.

Die Hintergrundgeschichte handelt von der Lossagung der Menschen von den Göttern. Im Gegensatz zu unserer Welt nehmen diese allerdings tatsächlichen Einfluss, so dass es vielmehr um eine Unabhängigkeit geht. Man schlüpft in die Rolle einer Inquisitorin und befindet sich bald zwischen den Fraktionen, die alle nachvollziehbare Beweggründe haben und damit vom Schwarz-Weiß-Schema anderer Spiele abweichen.

Aber auch wenn die Story geschickt gestrickt ist, das grundsätzliche Spielprinzip ist bis auf ein paar Details wesentlich simpler. Nachdem man seine Heldin erschaffen hat, Klassen oder Rassen gibt es so nicht, kann man auch gleich in Echtzeit loskämpfen- oder auch zaubern. Bei der Heldenentwicklung besonders interessant ist das Attunement-System. Hierbei geht es darum, sich auf besondere Fertigkeiten einzustellen. Wer das Attunement für bestimmte Elementarzauber lernt, wird mit diesen zusätzlichen Schaden anrichten.

Eine weitere Abwechslung ist durch das Abtauchen in die Traumwelt möglich. Hierbei handelt es sich um eine düstere Paralelldimension, innerhalb derer man zusätzliche Rätsel lösen muss und gegen knackige Gegner kämpft. Etwas weniger spannend sind die Quests, die oftmals nach üblichem Schema verlaufen. Gelungen dafür die NPCs, die immer wieder mit gut geschriebenen Dialogen überraschen.

Grafisch könnte Kult auf den ersten Blick veraltet wirken. Wer allerdings etwas durch die abwechslungsreich gestalteten Gegenden streift, merkt schnell wie detailliert und liebevoll gerade die Hintergründe gestaltet sind. Und auch wenn Zauber und Animationen nur zweidimensional gehalten sind, wirkt die Grafik keineswegs angestaubt.


: Kult: Heretic Kingdoms