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Spiel: Kuon - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Kuon - Endlich mal wieder ein guter Survival- Horror- Schocker?
spiel/kuon - Endlich mal wieder ein guter Survival- Horror- Schocker?

Screenshots - Kuon - Japanischer Survival-Horror Light

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Normal

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 20 Stunden

Altersfreigabe

USK 16

Herausgeber

[ Flashpoint ]

Unser Fazit: Etwas mehr Abwechslung, etwas mehr Spannung und dynamischere Kämpfe, schon hätte Kuon richtig gut werden können. So ist es ein Typ für Genre-Fans, die Nachschub brauchen. zu Kuon

fazit:


Kuon:
Etwas mehr Abwechslung, etwas mehr Spannung und dynamischere Kämpfe, schon hätte Kuon richtig gut werden können. So ist es ein Typ für Genre-Fans, die Nachschub brauchen.

Kuon

Mit Kuon versucht ein weiterer Bewerber, die Dominanz der beiden großen Survival-Horror-Serien Silent Hill und Resident Evil etwas abzuschwächen. Dieses Ziel wird allerdings kaum erreicht, Kuon stellt eher einen Snack für Freunde des Genres dar.

Zu Anfang des Spiels entscheidet man sich für einen von zwei Charakteren. Welchen man wählt, ist grundsätzlich egal. Denn um das Finale sehen zu können, muss man die Geschichte mit beiden Figuren nacheinander bestreiten. Die unterscheiden sich in ihrer kämpferischen Ausrichtung. Während Utsuki lieber zaubert, beherrscht Sakuya eher den Nahkampf.

Die Kämpfe nehmen einen großen Teil des Spiels ein. Ihnen mangelt es allerdings an Dynamik, weil die eigene Figur sich recht behäbig bewegt. Man kann die magischen Angriffe oder auch Beschwörungen auf bestimmte Buttons legen und hat so während des Gefechts schnellen Zugriff auf sie. Allerdings dauert es auch hier etwas, bis der Charakter die Waffe der Wahl wirklich einsetzt. Glücklicherweise geht der Nahkampf etwas flotter vonstatten.

Neben den angreifenden Zombie-ähnlichen Kreaturen muss man sich vor Stätten negativer Energie in Acht nehmen. Hier kann man im schlimmsten Fall an Gesundheit verlieren, die man aber durch Meditation wieder aufladen kann.

Die Geschichte wird dem Genre des Survival-Horrors größtenteils gerecht. Auch wenn es zum ganz großen Epos fehlt, gibt es doch einige verstörende Szenen und überraschende Wendungen. Und wenn man das Ende gesehen hat, kriegt man sogar Zugriff auf ein japanisches Brettspiel.

Grafisch wird vor allem jede Menge Blut in recht detaillierten Szenarien geboten, natürlich untermalt von seltsamen Klängen.


: Kuon