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Spiel: Medal of Honor: Pacific Assault - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Medal of Honor: Pacific Assault - Wie schlägt sich der Nachfolger des Genre-Begründers der Weltkriegs-Shooter?
spiel/mohpa - Wie schlägt sich der Nachfolger des Genre-Begründers der Weltkriegs-Shooter?

Screenshots - Medal of Honor: Pacific Assault - Ballern im Paradies

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 20 Stunden

Altersfreigabe

USK 18

Herausgeber

[ Electronic Arts ]

Unser Fazit: Bis auf den spielerischen Durchhänger in der Spielmitte erwartet einen hier ein exzellenter Weltkriegs-Shooter in unverbrauchtem Szenario. Zusammen mit der packenden Inszenierung kommt  ordentlich Atmosphäre auf. zu Medal of Honor: Pacific Assault

fazit:


Medal of Honor: Pacific Assault:
Bis auf den spielerischen Durchhänger in der Spielmitte erwartet einen hier ein exzellenter Weltkriegs-Shooter in unverbrauchtem Szenario. Zusammen mit der packenden Inszenierung kommt ordentlich Atmosphäre auf.

Medal of Honor: Pacific Assault

Die Landung in der Normandie gehört wohl zu den packendsten Momenten in der Geschichte der Computerspiele. Beschert hat ihn uns Medal of Honor: Allied Assault, der Vorreiter aller Weltkriegs-Shooter. Im nun erschienenen Nachfolger verschlägt es einen in den Pazifik und trübe Wälder weichen leuchtendem Dschungel.

Pacific Assault fängt gleich heftig an. Am Strand von Tarawa ist man Teil einer heftigen Attacke, die einem schon nach kurzer Zeit einen Treffer einbringt. Getroffen sackt man zusammen und durchlebt in den nächsten Missionen die Vorgeschichte dieses Ereignisses. Als Tommy Conlin durchläuft man zuerst ein Trainingscamp in bester Full Metal Jacket-Manier. Als man schließlich in Pearl Harbor ankommt, scheint das Glück perfekt, denn der Krieg ist fern.

Doch schon bald bricht das Inferno aus. Der Himmel färbt sich vor lauter japanischen Jägern schwarz, um einen herum sinken Schiffe und man erreicht gerade noch eine Flak. In den nachfolgenden Missionen ist von der Dramatik dieses ersten Einsatzes allerdings wieder weniger zu spüren. Man schlägt sich durch dichte Dschungel, bekämpft wahre Horden von plötzlich auftauchenden Japanern und bestreitet recht austauschbare Aufträge. Viele Ladebildschirme später zieht Pacific Assault dramatisch aber wieder ordentlich an und gerade die persönlichen Anekdoten des Hauptdarstellers sorgen immer wieder für ein gewisses Gänsehaut-Feeling.

Ansonsten gibt es zwei nennenswerte Neuerungen. Heilungspakete gibt es nur noch selten, stattdessen muss man authentisch einen Sanitäter rufen, der sich aber auch um die Kameraden kümmern muss. Diesen kann man jetzt Befehle erteilen, wobei dies aufgrund der gut funktionierenden Computer-Intelligenz meistens nicht nötig ist.

Wie von Electronic Arts gewohnt, ist die Präsentation auf allerhöchstem Niveau. Die Soldaten wirken sehr plastisch, der Dschungel lebendig und das Wasser realistisch. Wenn in der Nähe eine Granate einschlägt, übertönt das Pfeifen zuerst die Umgebungsgeräusche um dann langsam nachzulassen. Solche Details sorgen insgesamt für ein sehr stimmungsvolles Bild.


: Medal of Honor: Pacific Assault