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Spiel: Metalheart - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Metalheart - Endlich mal wieder ein rundenbasiertes Rollenspiel!
spiel/metalheart - Endlich mal wieder ein rundenbasiertes Rollenspiel!

Screenshots - Metalheart - Eine weitere Rollenspiel-Hoffnung endet im Mittelmaß

Screenshots (5)


Schwierigkeitsgrad

Profi

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 20 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

[ Flashpoint ]

Unser Fazit: Es ist erstaunlich, dass auch ein Jahrzehnt nach Fallout kein Spiel dessen Klasse erreichen kann. Metalheart ist als Lückenfüller zum günstigen Preis allerdings geeignet, die Zeit bis Fallout 3 zu überbrücken. zu Metalheart

fazit:


Metalheart:
Es ist erstaunlich, dass auch ein Jahrzehnt nach Fallout kein Spiel dessen Klasse erreichen kann. Metalheart ist als Lückenfüller zum günstigen Preis allerdings geeignet, die Zeit bis Fallout 3 zu überbrücken.

Metalheart

Für viele ist Fallout in Sachen Rollenspiele immer noch das Maß aller Dinge. Es verband spannende Kämpfe mit der Möglichkeit, seinen Charakter in alle Richtungen zu gestalten, weitaus umfangreicher als es das hochgelobte Knights of the Old Republic viele Jahre später tat. Metalheart will nach vielen Jahren das Erfolgsrezept mit besserer Technik aufgreifen.

Natürlich muss dazu zuerst ein Endzeitszenario her. Cheris und Lathan sind mit ihrem Raumschiff auf einem fremden, heruntergekommenen Planeten gestrandet, auf dem die Einwohner ausgebeutet werden. Bevor es wieder losgeht, heisst es, die Unterdrückten zu befreien.

Dazu muss natürlich viel gekämpft werden. Dazu wird in einen rundenbasierten Modus umgeschaltet. Das heisst, dass jeder Charakter, sei es einer aus der maximal sechsköpfigen Party oder ein Gegner, einmal pro Runde ziehen darf. Er hat dazu mehrere Punkte zur Verfügung, wobei jede Aktion wie Laufen oder Schießen Punkte verbraucht. Taktik ist also gefragt, auch wenn es einem das unübersichtliche Interface nicht immer leicht macht.

Nicht ganz unwichtig in einem Rollenspiel: Die Charakterentwicklung. Und hier trumpft Metalheart auf. Charaktere können durch Implantate verbessert werden, wozu man wiederum spezielle Kenntnissse braucht, die man durch Bücher verbessern kann. Zum Lesen dieser benötigt es Intelligenz, sprich, die Figuren können sehr vielfältig entwickelt werden.

Das große Problem von Metalheart liegt in der Präsentation. Die Story plätschert vor sich hin, die NPCs hinterlassen keinen Eindruck und die englische Sprachausgabe wirkt unprofessionell, wobei es wenigstens deutsche Untertitel gibt. Die Grafik orientiert sich am offensichtlichen Vorbild, ist also mit der isometrischen 2D-Ansicht längst nicht mehr zeitgemäß, wenn auch stellenweise durchaus stilvoll.


: Metalheart