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Spiel: Mission Impossible: Operation Surma - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Mission Impossible: Operation Surma - Kann der neueste Beitrag zum Schleich-Genre überzeugen?
spiel/missionimpossible2 - Kann der neueste Beitrag zum Schleich-Genre überzeugen?

Screenshots - Mission Impossible: Operation Surma - Ethan Hunt ist wieder da

Screenshots (6)


Schwierigkeitsgrad

Normal

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 20 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

Atari

Unser Fazit: Endlich hat auch Ethan Hunt sein lupenreines Stealth-Spiel. Grafisch etwas schwächer, spielerisch etwas stärker als seine Genre-Kollegen, weiss Mission Impossible: Operation Surma trotz des nicht mehr neuen Spielprinzips zu gefallen. zu Mission Impossible: Operation Surma

fazit:


Mission Impossible: Operation Surma:
Endlich hat auch Ethan Hunt sein lupenreines Stealth-Spiel. Grafisch etwas schwächer, spielerisch etwas stärker als seine Genre-Kollegen, weiss Mission Impossible: Operation Surma trotz des nicht mehr neuen Spielprinzips zu gefallen.

Mission Impossible: Operation Surma

Wieder einmal wird die Welt von fiesen multinationalen Konzernen und/oder bösen Diktatoren bedroht. Doch wie so oft findet sich genau ein Mann, um uns alle zu retten. Nein, weder James Bond noch Sam Fisher. Diesmal ist Ethan Hunt, der High Tech-Spion aus Mission Impossible zur Stelle. Und eigentlich hat er sich ja ganz schön Zeit gelassen, bedenkt man doch, daß er eigentlich der Vorreiter des modernen Agenten war - ohne britischen Charme, aber mit besonders viel Action.

Und wer sich nicht als Vorreiter hervortut, muss sich auch Vergleiche gefallen lassen. In Mission Impossible: Operation Surma begegnet man viel Altbewährtem. Es gilt natürlich, möglichst unentdeckt durch die grossen Level zu gelangen. Die geschickte Nutzung von Schatten ist dabei schon die halbe Miete. Doch Ethan weiss sich bei Feindkontakt durchaus seiner Haut zu erwehren. Denn im Gegensatz zu seinen Genrekollegen kann er auch kräftig austeilen, wobei das Repertoire natürlich nicht mit einem ausgewachsenen Prügelspiel mithalten kann.

Zur weiteren Unterstützung gesellt sich natürlich noch haufenweise High-Tech-Spielzeug. Da gibt es dann auch so etwas Ausgefallenes wie einen Schalldetektor, mit dem man praktisch durch Türen sehen kann. Durch die vielen Gadgets kommt es nur selten zu Schusswechseln, was angesichts der schwachen Bewaffnung auch besser ist. Der Spielablauf folgt meistens dem bekannten Muster. Man baldowert die Laufwege der Wachen aus und versucht sich dann an ihnen vorbeizuschleichen. Die Missionen und Level sind zum Glück abwechslungsreich genug gestaltet, so daß keine Langeweile aufkommt.

Grafisch ist das Spiel keine absolute Oberklasse, aber nette Spiegel- und Schatteneffekte tragen ebenso wie die teils ruhige, teils treibende Musik zur Atmosphäre bei.


: Mission Impossible: Operation Surma