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Spiel: NiBiRu - Special Edition - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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NiBiRu - Special Edition - Was bietet der Adventure-Knaller in der Special Edition?
spiel/nibiru - Was bietet der Adventure-Knaller in der Special Edition?

Screenshots - Nibiru - Unbeständige Spannungskurven

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Normal

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 10 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

[ dtp ]

Unser Fazit: Nibiru leidet etwas unter dem farblosen Hauptcharakter und gelegentlicher spielerischer Längen. Vielleicht kein Adventure-Klassiker, aber für Nicht-Besitzer des Spiels ist die Special Edition dank des günstigen Preises eine Empfehlung wert. zu NiBiRu - Special Edition

fazit:


NiBiRu - Special Edition:
Nibiru leidet etwas unter dem farblosen Hauptcharakter und gelegentlicher spielerischer Längen. Vielleicht kein Adventure-Klassiker, aber für Nicht-Besitzer des Spiels ist die Special Edition dank des günstigen Preises eine Empfehlung wert.

NiBiRu - Special Edition

NiBiRu ist das nächste Spiel im Reigen der Special Editions von den Adventure-Experten. Wer sie erwirbt, darf sich über das Lösungsbuch sowie ein Interview, einen Trailer, Poster und Soundtrack freuen. Am Spiel wurde indes nichts geändert.

Die Geschichte fängt mit einem Tunnel an, der im Zweitel Weltkrieg von den Nazis angelegt wurde und etwas mit dem geheimnisvollen Planeten Nibiru zu tun hat. Der junge Archäologe Martin Holan ist natürlich Feuer und Flamme, den Geheimnissen, die sich in diesem Tunnel befinden, auf die Spur zu kommen.

Auf der Suche nach Nibiru fängt man im düsteren Prag an. Eine tote Frau in der Badewanne lässt einen schnell ahnen, dass sich mehr als irgendeine alte Legende hinter dem Mysterium um den Planeten verbirgt. Martin Holan spielt also Detektiv, betritt ein Militärlager oder begibt sich später sogar zu den Mayas.

Auf seinem Weg gilt es viele Rätsel zu lösen. Zu Anfang sind diese noch sehr harmlos und beschränken sich auf einfache Bringdienste. Später dürfen es dann auch mal härtere Kopfnüsse in Form von anspruchsvollen Schiebe- oder Zahlenrätseln sein. Trotzdem bleibt das Niveau alles in allem auf einem auch für Einsteiger bewältigbarem Level.

Die Steuerung muss eigentlich kaum noch vorgestellt werden. Man dirigiert den Hauptdarsteller mit der Maus durch die Szenerien, spricht mit einem Klick Leute an oder kramt in seinem Inventar. Kleine Komfortfunktion: Ein Doppelklick befördert einen sofort aus dem Raum.

Die Atmosphäre lebt hauptsächlich von den anderen Charakteren. Diese sind professionell vertont worden und geben der stellenweise dahinplätschernden Story neuen Schwung. Selbiges lässt sich allerdings nicht über Martin Holan sagen, der trotz lautgedachter Gedankengänge wenig an Profil gewinnt.

Diese Eintönigkeit gilt in gewissem Maß auch für die Hintergründe. Bewegung findet sich nur selten, dafür sind sie allerdings wie im Quasi-Vorgänger Black Mirror wieder wunderschön gezeichnet.


: NiBiRu - Special Edition