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Spiel: Paradise - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Paradise - Das neueste Adventure des Schöpfers von Syberia
spiel/paradise - Das neueste Adventure des Schöpfers von Syberia

Screenshots - Paradise - Lässt einen wehmütig an Syberia denken

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Normal

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 20 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

[ dtp ]

Unser Fazit: Paradise lässt die Brillianz der früheren Werke seines Schöpfers vermissen. Nur wer bereit ist, sich länger mit dem Spiel zu beschäftigen und über Mängel in der Atmosphäre und Technik hinwegsieht, wird sich über die teilweise doch recht interessante Story und einige gelungene Schauplätze freuen können. zu Paradise

fazit:


Paradise:
Paradise lässt die Brillianz der früheren Werke seines Schöpfers vermissen. Nur wer bereit ist, sich länger mit dem Spiel zu beschäftigen und über Mängel in der Atmosphäre und Technik hinwegsieht, wird sich über die teilweise doch recht interessante Story und einige gelungene Schauplätze freuen können.

Paradise

Benoit Sokal hat sich mit seinem Adventure Syberia einen Namen unter Freunden des Genres gemacht. Paradise ist ein weiteres Abenteuer alter Schule, in dem die Heldin mit der Maus durch die Szenarien dirigiert wird.

Ihr Name ist Ann und sie ist die Tochter des Herrschers über den fiktiven afrikanischen Staat Mauretanien. Dieser will sie vor seinem Tod noch ein letztes Mal sehen, was allerdings durch den mysteriösen Absturz ihres Flugzeugs verhindert wird. Als sie aufwacht, findet sie sich in einem orientalischen Harem vor und hat, wie sollte es anders sein, ihre Erinnerung verloren. Ihre erste Aufgabe ist es also, aus diesem zu entkommen. Dabei passiert ihr allerhand rätselhaftes, allem voran die Begegnung mit einem schwarzen Leoparden, mit dem sie anscheinend geistig verbunden ist.

Klingt sehr spannend, ist es in echt aber nur bedingt. Die Geschichte kommt nur sehr schleppend in Fahrt, was vor allem an den nicht sonderlich aufregenden Dialogen liegt. Somit sind es hauptsächlich die wirklich gut gemachten Zwischensequenzen, die einen bei der Stange halten, welche aber wiederum viel zu selten vorkommen.

Damit bleiben einem zur Unterhaltung natürlich noch jede Menge Rätsel, wie sie jedes ordentliche Adventure zu bieten hat. Mit der Maus darf man Gegenstände aufheben, kombinieren und versuchen, Apparate zu bedienen. Hier hat man sich auf altbewährte Knobelkost verlassen, die einen nie wirklich überfordert.

Ein großes Markenzeichen der Spiele aus der Feder von Benoit Sokal waren die stimmungsvollen Schauplätze. Das verhält sich bei Paradise zwar nicht anders, trotzdem hat man das Gefühl, dass man einigen Szenen zu wenig Sorgfalt hat zukommen lassen. So sind manche Hintergründe wunderschön gezeichnet und mit Animationen versehen wurden, andere hingegen wirken trist, verwaschen und unbelebt. Dafür passt sich die Musik dem Thema des Spiels gekonnt an, hat aber mit einigen Knacksern zu kämpfen, die im schlimmsten Fall sogar einen Absturz des Spiels nach sich ziehen.


: Paradise