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Spiel: Prey - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Prey - Begehbare Wände und ein SciFi-Indianer = viele frische Ideen
spiel/prey - Begehbare Wände und ein SciFi-Indianer = viele frische Ideen

Screenshots - Prey - Definitiv kein Einheitsshooter

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 15 Stunden

Altersfreigabe

USK 18

Herausgeber

2K Games

Unser Fazit: Ein dickes Paket voller Ideen, so stellt sich Prey in der kurzen, aber heftigen Spielzeit dar. Letzten Endes bleibt nur ein Wunsch offen: Mehr davon! zu Prey

fazit:


Prey:
Ein dickes Paket voller Ideen, so stellt sich Prey in der kurzen, aber heftigen Spielzeit dar. Letzten Endes bleibt nur ein Wunsch offen: Mehr davon!

Prey

Indianer sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Heutzutage sitzen sie in ihrem Reservat, trinken Bier und träumen davon, eines Tages abzuhauen. Tommy ist einer von ihnen und erwacht erst aus seinem Trott als die Kneipe, in der er sich befindet, komplett von Aliens entführt wird und er sich an einem Fließband in einem gigantischen Raumschiff wiederfindet.

Richtig gehört, in Prey darf man sich als Indianer gegen Außerirdische behaupten. Klingt ungewöhnlich, ist aber noch längst nicht alles, da sich in den Gängen der Invasoren eine Überraschung nach der anderen befindet. Grundsätzlich hat man es aber mit einem Shooter bekannter Machart zu tun. Zwar begeistern die Waffen mit abgefahren-organischem Design, letzten Endes verbergen sich hinter ihnen aber doch nur Granaten, Scharfschützengewehre und Schnellfeuerkanonen.

Dafür ist die Gestaltung umso innovativer. So begegnen einem immer wieder Gravitationsgänge. Wenn man sich an diesen entlangbewegt, kann man Wände und Decken entlanglaufen und Gegner aus den unmöglichsten Positionen aufs Korn nehmen. Die Schwerkraft ist auch ein bestimmendes Element vieler Rätsel. In einigen Räumen sind mehrere Schalter versteckt, welche die Gravitation umkehren. Wer den Ausgang erreichen will, muss die richtige Position und Reihenfolge erahnen.

Für weitere Abwechslung sorgen die Portale. Durch sie gerät man nahtlos von einem Teil des Raumschiffs in einen anderen, wobei sich sogar mal die Größenverhältnisse ändern können. Dann wäre da noch der Ghostwalk, bei dem Tommy seinen Körper verlässt und in dieser Form Energiebarrieren passieren kann. Ganz klar natürlich, dass diese verschiedenen Spielelemente immer wieder miteinander verknüpft werden.

Prey lebt vor allem von seiner rasanten Inszenierung. Dazu gehört natürlich auch die faszinierende Grafik, die von engen, schleimigen Räumen bis zum gigantischen Äußeren der Raumstation alles bietet, was das Science-Fiction-Herz begehrt. Dazu kommt noch ein gekonnt eingesetzter Soundtrack, der die angespannte Stimmung bestens unterstützt.


: Prey