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Spiel: PSI-Ops - The Mindgate Conspiracy - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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PSI-Ops - The Mindgate Conspiracy - Wann macht ein Spiel Spaß? Wenn es zum Experimentieren einlädt!
spiel/psiops - Wann macht ein Spiel Spaß? Wenn es zum Experimentieren einlädt!

Screenshots - Psi-Ops -  Werden telepathische Fähigkeiten ein neuer Trend?

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 15 Stunden

Altersfreigabe

USK 18

Herausgeber

Konami

Unser Fazit: So macht Physik Spaß! PSI-Ops lädt zum ausgiebigen Experimentieren ein und bindet das neue Spielelement sinnvoll in das Spiel ein. Ein Tipp für alle, die keine Lust mehr auf pures Ballern haben. zu PSI-Ops - The Mindgate Conspiracy

fazit:


PSI-Ops - The Mindgate Conspiracy:
So macht Physik Spaß! PSI-Ops lädt zum ausgiebigen Experimentieren ein und bindet das neue Spielelement sinnvoll in das Spiel ein. Ein Tipp für alle, die keine Lust mehr auf pures Ballern haben.

PSI-Ops - The Mindgate Conspiracy

Wenn man einen Spielstand noch einmal lädt, obwohl man die betreffende Stelle geschafft hat, kann das zwei Ursachen haben: Der eigene Charakter hat es nur so gerade eben überstanden oder man möchte einfach mal aus Spaß eine andere Lösung ausprobieren. Letzteres Phänomen tritt bei PSI-Ops öfters auf.

Wie der Titel schon andeutet, sind psychische Fähigkeiten ein ganz zentrales Element des Spiels. Zu Anfang hat Nick Scryer, die Hauptfigur des Spiels, diese allerdings verloren, da ihm zur Unterwanderung einer kriminellen Organisation die komplette Erinnerung gelöscht wurde. Daher muss er sich zu Anfang des Spiels mit Waffen und Schleichattacken zur Wehr setzen.

Doch schon bald erhält er die erste und auch wichtigste Fähigkeit zurück, die Telekinese. Die Möglichkeiten davon sind vielfältig. Grundsätzlich kann man alles damit bewegen, und auch leicht von sich schleudern, was nicht niet- und nagelfest ist. Neben dem Stapeln von Kisten hat man also auch die Möglichkeit, sich selbst stehend auf einem Objekt zu bewegen. Oder man nimmt einen Gegner und schleudert ihn auf einen anderen. Mit der zusätzlichen Fähigkeit, Feuer entfachen zu können, kann man dann auch brennende Gegenstände umherwerfen.

Spätestens wenn man sämtliche PSI-Techniken erlernt hat, ergeben sich viele alternative Lösungswege für ein Problem. So könnte man Wächter einfach per Telekinese aus einem Wachturm schleudern. Oder wahlweise die Kontrolle über einen von ihnen übernehmen und die anderen dezimieren. Ganz klassisch die Variante, sie einfach mit Waffen unter Beschuss zu nehmen.

Damit das Experimentieren auch wirklich Spaß macht, hat man dem Spiel eine ausgeklügelte Physik-Engine spendiert. Die technische Sorgfalt zeigt sich auch bei der sonstigen Präsentation: Charaktere und Effekte sind überzeugend gelungen. Dazu kommt noch eine ansprechende Story, die zwar keinen Literaturnobelpreis gewinnt, aber zusammen mit den PSI-Fähigkeiten für ordentlich Motivation sorgt.


: PSI-Ops - The Mindgate Conspiracy