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Spiel: Red Orchestra - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Red Orchestra - Noch ein 2. Weltkriegs-Shooter - dieses Mal besonders authentisch
spiel/redorchestra - Noch ein 2. Weltkriegs-Shooter - dieses Mal besonders authentisch

Screenshots - Red Orchestra - Ballern fast wie in echt

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Profi

Multiplayer

Ja

Altersfreigabe

USK 16

Herausgeber

Frogster Interactive

Unser Fazit: Wer auf ausgefeiltes Teamplay Wert legt, wird mit Red Orchestra bestimmt warm werden. Auch die etwas triste Grafik stört in den spannenden Gefechten nicht mehr wirklich. zu Red Orchestra

fazit:


Red Orchestra:
Wer auf ausgefeiltes Teamplay Wert legt, wird mit Red Orchestra bestimmt warm werden. Auch die etwas triste Grafik stört in den spannenden Gefechten nicht mehr wirklich.

Red Orchestra

Wer sich heutzutage durch den 2. Weltkrieg ballern will, hat es nicht mehr allzu schwer. Mit gedrückter Maustaste befördert man im Dauerfeuer-Modus einen Gegner nach dem anderen ins Jenseits. Ist man angeschlagen, reicht es sogar, sich einfach kurz hinzuknien.

Ganz anders Red Orchestra. Hier trifft man als Spieler auf die gleichen Probleme, mit denen schon damals die Soldaten kämpfen mussten. Sprints sind nur von kurzer Dauer, denn die schwere Ausrüstung knabbert an der Ausdauer. Lange Feuerstöße kann man sich gleich abschminken, wer Pech hat, muss sogar die Patrone per Hand aus dem Lauf befördern. Auch wer im Panzer sitzt, muss sich umstellen. Nicht nur, dass man durch die engen Sehschlitze kaum etwas von der Umgebung sieht, darüber hinaus sollte jeder Schuss wohlüberlegt sein, denn das Nachladen dauern quälend lange.

Nun könnte man natürlich denken, dass dieses doch eher bedächtige Gameplay dem Spielfluss schaden würde. Doch erstaunlicherweise ist genau das Gegenteil der Fall, was wiederum hauptsächlich daran liegt, dass man Red Orchestra praktisch nur online spielen kann. Dadurch, dass Ein-Mann-Aktionen schon von vornherein zum Scheitern verurteilt sind, können nur gut eingespielte Teams Positionen erobern und halten. Damit das Zusammenspiel bestens klappt, ist die Möglichkeit zur Headset-Kommunikation fest in das Spiel integriert.

So erfrischend Red Orchestra mit seinem mal nicht auf superschnelle Action ausgelegten Spielprinzip sein mag, so unspektakulär wirkt es technisch. Während die Soundeffekte noch ordentlich die Kopfhörer scheppern lassen, bewegt man sich grafisch gerade mal auf gehobenem Niveau, ohne dabei in irgendeiner Disziplin besonders zu glänzen.


: Red Orchestra