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Spiel: Restricted Area - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Restricted Area - Auch ohne Fantasy-Zutaten ist ein gutes Action-RPG machbar
spiel/restrictedarea - Auch ohne Fantasy-Zutaten ist ein gutes Action-RPG machbar

Screenshots - Restricted Area - Ballern im coolen Ambiente

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Normal

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 20 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

Vidis

Unser Fazit: Mit Restricted Area feiern die Entwickler einen gelungen Einstand. Nur in Sachen Abwechslung und Spieltiefe hapert es stellenweise, dafür freut man sich endlich mal wieder über ein neues Szenario. zu Restricted Area

fazit:


Restricted Area:
Mit Restricted Area feiern die Entwickler einen gelungen Einstand. Nur in Sachen Abwechslung und Spieltiefe hapert es stellenweise, dafür freut man sich endlich mal wieder über ein neues Szenario.

Restricted Area

Man kann es doch eigentlich kaum noch sehen: Orks und Goblins, Trolle und Oger. Und gerade wer sich im Bereich der Action-Rollenspiele umguckt, wird betrübt feststellen: Das war es auch so ziemlich. Restricted Area hingegen setzt auf ein düsteres Szenario, welches auch einer Blade Runner-Fortsetzung zur Ehre gereichen würde.

Trotzdem, die Paralellen zu ähnlichen Titeln sind unverkennbar. Das fängt schon bei der Klassenauswahl an. Mag man es lieber rustikal mit dem Flammenwerfer, geschickt im Nahkampf, quasi-magisch mit einer Psionikerin oder gar als Cyber-Girl? Für jeden Geschmack ist etwas dabei, wobei sich die Figuren nicht nur unterschiedlich spielen, sondern auch über eigene Quests und sogar individuelle Storysequenzen verfügen.

Die Missionen erhält man auf einer Karte, die viele Händler und NPCs bereithält. Von dort aus fliegt man dann mit seinem Piloten Jason an die jeweiligen Schauplätze, wodurch unnötiger Leerlauf vermieden wird. In der Stadt hat man auch die Möglichkeit, Cyber-Items an den eigenen Körper anzupassen, um sie effektiver zu machen. Hierbei handelt es sich um Erweiterungen der Arme, des Gehirns oder anderer Körperpartien. Je nach Anzahl der Toleranzpunkte kann man sich mehr oder weniger Implantate einsetzen lassen.

Die Kämpfe laufen recht hektisch ab, sind dank der eingängigen Steuerung aber kein Problem. Gerade der Kampf Flammenwerfer gegen fantasievoller Endgegner macht viel Spaß, trotzdem hätten es ruhig ein paar Waffen mehr sein können.

Die Grafik passt gut zum düsteren Stil von Restricted Area. Erhellt werden die abwechslungsreichen Szenerien durch viele Explosionen und Effekte. Dazu gesellt sich atmosphärische Musik und professionelle Sprachausgabe.


: Restricted Area