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Spiel: Rise & Fall: Civilizations at War - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Rise & Fall: Civilizations at War - Hier kann man während der Schlachten persönlich eingreifen
spiel/riseandfall - Hier kann man während der Schlachten persönlich eingreifen

Screenshots - Rise and Fall - Cleopatra greift durch

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 20 Stunden

Altersfreigabe

USK 16

Herausgeber

Midway

Unser Fazit: Rise & Fall macht vor allem wegen der intensiven Schlachten Spaß, in die man sich auch höchstpersönlich stürzen darf. Dank der Berater und der starken Helden haben auch Einsteiger eine Chance, Profis sind vielleicht etwas unterfordert. zu Rise & Fall: Civilizations at War

fazit:


Rise & Fall: Civilizations at War:
Rise & Fall macht vor allem wegen der intensiven Schlachten Spaß, in die man sich auch höchstpersönlich stürzen darf. Dank der Berater und der starken Helden haben auch Einsteiger eine Chance, Profis sind vielleicht etwas unterfordert.

Rise & Fall: Civilizations at War

Es scheint beinahe so, als würde das Genre der Echtzeitstrategie sein Problem der anhaltenden Innovationslosigkeit langsam überwinden. Interessante Szenarien paaren sich mit neuen Spielelementen und so überrascht auch Rise & Fall mit einigen cleveren Ideen.

Die Geschichte um den Kampf zwischen Ägypten und Rom stellt dabei aber noch nicht das Highlight dar. Dabei ist diese dank professioneller Sprecher zwar durchaus spannend, bietet aber letzten Endes nichts, was man so nicht bereits gesehen hätte. Doch wenn man sich dem Schlachtfeld zuwendet, sieht die Sache da schon ganz anders aus.

In jeder Mission kann man nicht nur die Truppen kontrollieren, die wie gewohnt gut durchmischt sein wollen, um Erfolg zu haben. Wer über genug Ausdauer verfügt, darf auch in die Haut der Helden schlüpfen und diese für eine gewisse Zeit selber kontrollieren. Cleopatra und Caesar sind nicht nur so gut wie unbesiegbar, alle acht Helden verfügen auch über bestimmte Fähigkeiten und beeinflussen den Kampf maßgeblich.

Je aktiver man auf dem Schlachtfeld agiert, desto schneller sammelt man Ruhm, der einem wiederum den Zugang zu besseren Technologien ermöglicht. Und zu tun gibt es genug, bieten die Missionen doch jede Menge Abwechslung. Das liegt allerdings eher an den einfallsreichen Aufträgen als an den vielfältigen Möglichkeiten. Meistens ist es genau ein Weg, der zum Ziel führt, für Experimente bleibt eher wenig Luft.

Erwähnt werden sollten noch die intensiven Seeschlachten. Je nachdem welche Besatzung man auf die Pötte verfrachtet, ändert sich deren Einsatzgebiet. Rammen, Transportieren oder Entern, hier geht es so dynamisch zu wie in kaum einem anderen Spiel. Damit man sich voll darauf konzentrieren kann, darf man noch Berater engagieren, die sich dann unter anderem um die Reparatur von Gebäuden kümmern.

Visuell begeistern vor allem die detaillierten Umgebungen. Bäume wiegen sich im Wind, Gischt spritzt auf und Brandpfeile zischen durch die Luft. Dazu kommt die akustische Kulisse, die einen dank vieler Soundeffekte ins Geschehen zieht.


: Rise & Fall: Civilizations at War