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Spiel: Rise of Legends - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Rise of Legends - Keine Orks, keine Soldaten, endlich mal was Neues
spiel/riseoflegends - Keine Orks, keine Soldaten, endlich mal was Neues

Screenshots - Rise of Legends - Wie ein Märchen aus 1001 Nacht

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 20 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

Microsoft

Unser Fazit: Lust auf was Neues? Dann dürfte Rise of Legends genau das richtige Futter für gelangweilte Strategen sein. Doch auch Einsteiger können beruhigt zugreifen, denn die grundsätzlichen Genrezutaten sind natürlich immer noch zu finden. zu Rise of Legends

fazit:


Rise of Legends:
Lust auf was Neues? Dann dürfte Rise of Legends genau das richtige Futter für gelangweilte Strategen sein. Doch auch Einsteiger können beruhigt zugreifen, denn die grundsätzlichen Genrezutaten sind natürlich immer noch zu finden.

Rise of Legends

Wirkliche Neuerungen im Strategiespiel-Sektor sucht man seit Jahren vergebens. Seien es Fantasy-Gestalten oder Soldaten, es sind immer die gleichen Figuren, die sich bekriegen. Doch die Macher von Rise of Nations wollten nicht schon wieder in die gleiche Kerbe schlagen und haben mit Rise of Legends einiges gleich, doch vieles ganz anders gemacht.

Um das festzustellen, muss man sich nicht einmal in das Spiel selbst begeben. Schon das Intro verweist auf eine faszinierende Welt, in der sich Menschen in Dampfmaschinen mit Geschöpfen aus 1001 Nacht pompöse Schlachten liefern. Das Reich, in dem man sich wiederfindet, wird von Rassen bevölkert, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Da wären die Vinci, die wirken, als wären sie von Jules Verne persönlich entworfen worden. Die Alin hingegen setzen auf Zauberei, die Azteken-ähnlichen Cuotl beschwören Götter oder gar Ausserirdische.

Dementsprechend fallen auch die Einheiten aus. Gigantische mechanische Spinnen laufen über den Bildschirm, attackiert von Skorpionen, Glasdrachen oder Sonnenkatzen. Viele von ihnen verfügen über Spezialattacken, die im Falle der Helden besonders stark ausgefallen sind. Soviele Möglichkeiten man im Kampf hat, so schwer fällt es einem zuweilen, die Übersicht zu behalten. Glücklicherweise kann man sich auf einen gut durchmischten Trupp verlassen, so dass man sich auch mal auf den Aufbauteil konzentrieren kann.

Und auch hier wurden neue Pfade betreten. Jede Stadt besteht aus Bezirken. Will man sich auf das Militär, die Forschung oder die Wirtschaft konzentrieren? Je nach Ausbau wird ein anderer Spielstil gefördert, wobei mehrere Strategien zum Erfolg führen. Durch die dynamischen Grenzen können Territorien sogar kampflos erobert werden.

Zwischen den Missionen heisst es, sich zu entscheiden, welche Gebiete man als nächstes erobern will. Sie alle versprechen Vorteile, die sich vor allem danach richten wie leicht die Region einzunehmen ist. Doch auch hier agiert der Computer intelligent und vereitelt einem so manchen Zug.

Wie es sich für ein solch märchenhaftes Szenario gehört, wird einiges für das Auge geboten. An fantasievollen Kreaturen herrscht wahrlich kein Mangel und dank realer Physik und effektvollem Einsatz der Spezialfähigkeiten ist ständig Leben auf dem Schlachtfeld.


: Rise of Legends