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Spiel: Rome: Total War - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Rome: Total War - Wenn Strategen sich die Hände reiben, kann das nur Rome sein
spiel/rome - Wenn Strategen sich die Hände reiben, kann das nur Rome sein

Screenshots - Rome - Gigantische Schlachtpanoramen

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Normal

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 30 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

Activision

Unser Fazit: Die Total War-Reihe enttäuscht einfach nicht. Strategen reiben sich schon die Hände, denn die alten Stärken wurden beibehalten, ausgebaut und mit neuer edler Grafik veredelt. zu Rome: Total War

fazit:


Rome: Total War:
Die Total War-Reihe enttäuscht einfach nicht. Strategen reiben sich schon die Hände, denn die alten Stärken wurden beibehalten, ausgebaut und mit neuer edler Grafik veredelt.

Rome: Total War

Taktiker, Stratege, Eroberer. Rome verleiht ihnen viele Titel - und dazu eine anfangs unüberschaubare Anzahl von Möglichkeiten.

Als Angehöriger einer römischen Familie gilt es, Bündnisse auszuhandeln und ganze Flotten zu versenken. Dazu bewegt man sich zuerst im Strategiemodus, in dem es gilt, Güter zu transportieren, Gebäude zu bauen oder Diplomaten zu verschieben. Zum Glück geht es hier gemütlich rundenbasiert zu, da gerade Strategie-Einsteiger eine lange Eingewöhnungszeit brauchen werden. Denn mit einfachem Gebäudebau ist es nicht getan. So man muss genau darauf achten, wie man seine männlichen Verwandten einsetzt, können diese doch einerseits besonders effektiv Armeen führen oder auch als Statthalter Provinzen führen.

Wem das schon als Herausforderung reicht, kann die Schlachten automatisch vom Computer durchführen lassen. Doch gerade Fans der Vorgängerspiele Medieval und Shogun wissen, dass die Total War-Reihe gerade hier ihren grössten Reiz entfaltet. Und tatsächlich, die opulenten Schlachtgemälde wissen mit ausgefeilten taktischen Optionen zu überzeugen. Sehr wichtig ist dabei vor allem die Zusammenstellung der Armeen. Infanterie hat es gegen heranstürmende Kavallerie schwer. Sollte der Gegner im Vorteil sein, stehen einem mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen kann man ihn in die Zange nehmen und in seine Flanke einfallen. Zum anderen bieten auch Wälder genügend Versteckmöglichkeiten für einen überraschenden Ausfall.

Neben all der spielerischen Tiefe hatten die beiden Vorgänger mit der etwas altbackenen Grafik zu kämpfen. Hier haben sich die Entwickler selbst übertroffen, riesige detailreiche Garnisonen, Kriegselefanten und brennende Geschosse entworfen, die wirklich prächtig aussehen. Erwähnt werden sollte auch noch, dass der Schwierigkeitsgrad soweit anpassbar ist, dass auch Einsteiger mit dem komplexen Spiel zurecht kommen können.


: Rome: Total War