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Spiel: Shadow Ops: Red Mercury - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Shadow Ops: Red Mercury - Die Xbox wird mit einem neuen Ego-Shooter versorgt
spiel/shadowops - Die Xbox wird mit einem neuen Ego-Shooter versorgt

Screenshots - Shadow Ops: Red Mercury - Ballervergnügen für zwischendurch

Screenshots (7)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 15 Stunden

Altersfreigabe

USK 16

Herausgeber

Atari

Unser Fazit: Wer den Schwerpunkt auf Präsentation und schnörkellose Ballerei setzt, sollte sich Shadow Ops: Red Mercury auf jeden Fall angucken. Auf der Suche nach Spieltiefe oder neuen Ideen wird man hier aber nicht fündig. zu Shadow Ops: Red Mercury

fazit:


Shadow Ops: Red Mercury:
Wer den Schwerpunkt auf Präsentation und schnörkellose Ballerei setzt, sollte sich Shadow Ops: Red Mercury auf jeden Fall angucken. Auf der Suche nach Spieltiefe oder neuen Ideen wird man hier aber nicht fündig.

Shadow Ops: Red Mercury

Die Xbox hat ihren Ruf als Konsole für Freunde des gepflegten Ballerns inzwischen schon längst gefestigt. Mit Shadow Ops: Red Mercury betritt nun ein neuer Vertreter des Genres den Ring.

Auf Experimente haben sich die Entwickler dabei nicht eingelassen. Das Gameplay folgt dem altbewährten Prinzip, auf nahezu alles zu schiessen, was sich bewegt. Der Hintergrund des Spiels ist rein fiktiver Natur. Als Mitglied einer Elite-Einheit, der Shadow Ops, gilt es, die ultimative Waffe mit dem Codenamen Red Mercury in Sicherheit zu bringen. Gegen die Flut an Feinden stehen einem sogar gelegentlich Mitstreiter zur Verfügung, die dank einer gar nicht so doofen KI sogar richtig hilfreich sein können.

Während man sich durch Paris oder den Kongo bewegt, ist man allerdings meistens alleine. Glücklicherweise hält die eigene Figur eine Menge aus, was auch nötig ist, da die Gegner oft sehr überraschend auftauchen. Zur Verteidigung stehen einem natürlich diverse Waffen zur Verfügung. Die Auswahl ist eher konservativ gehalten und da auch taktische Einsatzmöglichkeiten für die Waffen eher selten sind, beschränkt man sich nach kurzer Zeit auf einen bestimmten Waffentyp. Auch ansonsten hat Shadow Ops trotz vieler gescripteter Ereignisse mit Abwechslungsarmut zu kämpfen, was nicht zuletzt auch an den etwas unspannend gestalteten Leveln liegt.

Ein ähnliches Bild liefert der Multiplayer-Modus ab - solide, aber nicht überragend. Im Coop-Modus kann man leider nicht die Singlepayer-Kampagne nachspielen, sondern nur die einzelnen Karten. Spass macht das aber trotzdem, ebenso wie die anderen Modi wie VIP Escort, in dem ein schwacher Spieler beschützt werden muss.

Technisch kann sich Shadow Ops schon mehr absetzen. Während die Grafik nur in einigen Bereichen wie den Modellen Akzente setzt, kann der Sound mit aktuellen Hollywood-Produktionen mithalten und erschallt in feinstem 5.1 aus den Lautsprechern.


: Shadow Ops: Red Mercury