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Spiel: Shellshock Nam 67 - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Shellshock Nam 67 - Was ist aus dem versprochen kontroversen Spiel geworden?
spiel/shellshock - Was ist aus dem versprochen kontroversen Spiel geworden?

Screenshots - Shellshock Nam 67 - Der Krieg in seiner ganzen Härte

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Leicht

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 10 Stunden

Altersfreigabe

USK 18

Herausgeber

Eidos

Unser Fazit: Für Fans harter Vietnam-Filme wie Full Metal Jacket könnte Shellshock genau das Richtige sein. Wer allerdings gerne noch ein ausgefeiltes Gameplay dazu hätte, könnte hier enttäuscht werden. zu Shellshock Nam 67

fazit:


Shellshock Nam 67:
Für Fans harter Vietnam-Filme wie Full Metal Jacket könnte Shellshock genau das Richtige sein. Wer allerdings gerne noch ein ausgefeiltes Gameplay dazu hätte, könnte hier enttäuscht werden.

Shellshock Nam 67

Shellshock sorgte schon im Vorfeld für ziemlichen Wirbel, bezeichnete es sich doch mit seinen drastischen Darstellungen als erstes Anti-Kriegs-Spiel. Doch bevor wir uns damit befassen, inwiefern dieses Versprechen umgesetzt wurde, beschäftigen wir uns mit dem eigentlichen Gameplay.

Grundsätzlich handelt es sich um einen stinknormalen Ego-Shooter. Um dem eigenen Anspruch an den Realismus gerecht zu werden, hat man allerdings darauf verzichtet, den Spieler zum waffenstarrenden Rambo zu machen. Daher kann man nur eine Pistole, eine grössere Waffe und Granaten mit sich herumtragen. Trotzdem hat man es hier kaum mit taktischen Entscheidungen zu tun, da die ideale Waffe schnell gefunden ist.

Die Missionen sind zumindest von der Aufgabenstellung wenig abwechslungsreich gehalten. Meistens geht es einfach darum, alle Feinde im Zielgebiet auszuschalten. Bei den Szenarien hat man sich dafür mehr Mühe gegeben. Vom Dschungel geht es über Reisfelder über kleine Dörfer bis in Städte hinein. Es wird auch innerhalb von Gebäuden gekämpft, die allerdings oftmals karg ausgestattet sind.

Zwischen den Missionen kann man durch das Basislager laufen und Gespräche mit Kameraden führen. Hier kann man auch Gegenstände gegen Geld für Sex mit Prostituierten eintauschen - wovon man allerdings nichts zu sehen bekommt. Das ist umso verwunderlicher, als dass das Spiel ansonsten keineswegs mit nicht jugendfreien Darstellungen spart. Spätestens, wenn die eigenen Männer Lynchjustiz in einem Bordell betreibt, bleibt einem der Patriotismus-Kloß im Hals stecken.

Technisch bewegt sich Shellshock auf einem soliden Level. Explosionen und Gewaltdarstellungen sind recht ausgefeilt, dafür mangelt es etwas an Weitsicht. Auch die Animationen hätten etwas mehr Feinarbeit vertragen können.


: Shellshock Nam 67