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Spiel: Silent Hill 4 - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Silent Hill 4 - Der Grusel-Altmeister kehrt mit einer interessanten Idee zurück
spiel/silenthill4 - Der Grusel-Altmeister kehrt mit einer interessanten Idee zurück

Screenshots - Silent Hill 4 - Sanierungsbedürftige Wohnung

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 15 Stunden

Altersfreigabe

USK 18

Herausgeber

Konami

Unser Fazit: Silent Hill 4 ist sicherlich nicht der beste Teil der Serie, da Story und Hauptcharakter durchaus schon gekonnter konstruiert worden sind. In Sachen Grusel macht dem Altmeister aber kaum ein Spiel was vor und somit können alle Freunde subtilen Horrors wieder vorbehaltlos zuschlagen. zu Silent Hill 4

fazit:


Silent Hill 4:
Silent Hill 4 ist sicherlich nicht der beste Teil der Serie, da Story und Hauptcharakter durchaus schon gekonnter konstruiert worden sind. In Sachen Grusel macht dem Altmeister aber kaum ein Spiel was vor und somit können alle Freunde subtilen Horrors wieder vorbehaltlos zuschlagen.

Silent Hill 4

Keine schöne Vorstellung: Man ist eingesperrt in seine Wohnung, Tür und Fenster sind verriegelt, niemand hört einen schreien. Der einzige Ausgang ist ein Loch im Badezimmer, aus dem Kinderstimmen kommen.

In genau dieser Situation befindet sich Henry, der vom Spieler durch abgedreht morbide Schauplätze geführt wird. Denn diese gilt es nacheinander von der Wohnung ausgehend zu erforschen. Die verändert sich im Laufe des Spieles, wird immer mehr zu einem Ort des Bösen, von welchem sich Tore in andere Welten öffnen. Doch Henrys Reisen sind keine Albträume. So sieht man während eines Ausflugs eine Frau sterben. Bei der Rückkehr ins heimische Appartment kann man aus dem Fenster beobachten, wie diese Frau tot aus dem Haus getragen wird.

Wie immer kann Silent Hill 4 also mit einer raffiniert konstruierten Story aufwarten, obwohl wenn die genialen Wendungen des zweiten Teils etwas fehlen. Auch dem Hauptcharakter mangelt es etwas an Charisma. Wesentlich aufregender sind da schon die Gegner, bei denen man sich wieder und wieder fragt, welchem Gehirn zweiköpfige Baby-Kreaturen entsprungen sein mögen. Besonders gruselig fällt die Begegnung mit den Geistern aus. Diese schweben starr durch die Level und versuchen, dem Hauptcharakter in die Brust zu greifen um ihm Lebensenergie zu entziehen.

Um sich seiner Haut besser erwehren zu können, kann Henry seine Schläge nun mit mehr Kraft versehen. Je länger der Knopf gedrückt wird, desto heftiger wird zugeschlagen. Neben den Kämpfen hat man es allerdings auch wieder mit allerlei Rätselnüssen zu tun, die teilweise recht komplex ausgefallen sind.

Grafisch wird der vierte Teil seinen Wurzeln gerecht. Besonders die Charaktere sind unglaublich detailliert und bieten eine Gesichtsmimik, die man Computerfiguren kaum zutrauen mag. Dazu kommen die gewohnt verstörenden Geräusche, die zusammen mit der gezielt eingesetzten Musik für viele Momente des unterschwelligen Horrors sorgen.


: Silent Hill 4