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Spiel: Spellforce: Shadow of the Phoenix - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Spellforce: Shadow of the Phoenix - Kann auch das zweite Add-On die Spellforce-Atmosphäre beibehalten?
spiel/spellforcesotp - Kann auch das zweite Add-On die Spellforce-Atmosphäre beibehalten?

Screenshots - Spellforce: Shadow of the Phoenix - Die Geschichte geht weiter

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Profi

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 30 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

JoWood

Unser Fazit: Das zweite Add-On macht alles richtig, was auch schon das Hauptprogram auszeichnete - und setzt noch ein paar Neuerungen drauf. Da kann man auch die kleinen spielerischen Mankos verzeihen. zu Spellforce: Shadow of the Phoenix

fazit:


Spellforce: Shadow of the Phoenix:
Das zweite Add-On macht alles richtig, was auch schon das Hauptprogram auszeichnete - und setzt noch ein paar Neuerungen drauf. Da kann man auch die kleinen spielerischen Mankos verzeihen.

Spellforce: Shadow of the Phoenix

Während manche Add-Ons mit einer kleinen Ansammlung von Zusatzleveln geizen, bietet Shadow of the Phoenix dreissig Stunden Spielspaß, vollgepackt mit den Stärken der Vorgänger.

Dabei ist es übrigens egal, ob man an The Order of Dawn oder Breath of Winter anknüpft, die Story wird dementsprechend angepasst. Hier bietet auch die zweite Erweiterung ein dramatisches Fantasy-Epos um die Magier des Zirkels. Man fühlt sich also schnell wieder heimisch in der bekannt lebendig wirkenden Spellforce-Welt, was auch daran liegt, dass man auf Wunsch seinen eigenen Helden übernehmen kann.

Auch neue Einheiten dürfen natürlich nicht fehlen. Geländezerstörer und Schwärmer ermöglichen ganz neue Taktiken, die in den teils knüppelharten Missionen auch dringend benötigt werden. Untote und andere Gegner kommen grundsätzlich in Massen und sind durchsetzt von besonders starken Veteranen. Nur gut, dass der eigene Avatar jetzt bis Level 50 aufgepowert werden kann und über hundert neue Items zu entdecken sind.

Ansonsten hat sich an Missions- und Queststruktur nichts geändert. Das trifft leider auch auf die Künstliche Intelligenz des eigenen und gegnerischen Heers zu. Wie gehabt, kann es schon mal sein, dass ein Kämpfer einfach nicht angreift. Das ändert allerdings nichts daran, dass das Schlachtengetümmel gewohnt imposant ausfällt.

Dafür hat man sich für den Multiplayer-Modus etwas Besonderes einfallen lassen, da man jetzt auch hier Quests lösen kann. Natürlich stehen auch in dem Modus die neuen Einheiten zur Verfügung.

Grafisch wirkt Shadow of the Phoenix weiterhin wie aus einem Guss. Die Welt wirkt sehr lebendig, die Einheiten fantasievoll designt. Dazu kommt die orchestrale Musik, die das Spiel atmosphärisch weiter abrundet.


: Spellforce: Shadow of the Phoenix