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Spiel: Splinter Cell: Double Agent - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Splinter Cell: Double Agent - Als Doppelagent unterwegs - das verheisst zusätzliche Spannung
spiel/scda - Als Doppelagent unterwegs - das verheisst zusätzliche Spannung

Screenshots - Splinter Cell: Double Agent - Sam Fisher gewinnt an Charakter

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 20 Stunden

Altersfreigabe

USK 16

Herausgeber

[ Ubisoft ]

Unser Fazit: Endlich passiert mal wieder was in der Splinter Cell-Reihe. Sam Fisher muss moralische Entscheidungen treffen und über die Konsequenzen seiner Handlungen nachdenken. Dazu noch das gewohnt gute Gameplay und ein würdiger neuer Teil ist geboren. zu Splinter Cell: Double Agent

fazit:


Splinter Cell: Double Agent:
Endlich passiert mal wieder was in der Splinter Cell-Reihe. Sam Fisher muss moralische Entscheidungen treffen und über die Konsequenzen seiner Handlungen nachdenken. Dazu noch das gewohnt gute Gameplay und ein würdiger neuer Teil ist geboren.

Splinter Cell: Double Agent

Nanu, was macht Sam Fisher denn im Gefängnis? Na, was ein Doppelagent halt so macht, er erschleicht sich das Vertrauen der Terroristen, indem er einen von ihnen befreit.

Es ist ein neuer Sam Fisher, der einem hier begegnet. Gänzlich befreit von seinem technischen Equipment ist er nur auf seine Moves angewiesen, um sich gegen die Wachen wehren zu können. Die JBA, so der Name der gegnerischen Organisation, beäugt ihn in seinen Einsätzen stets misstrauisch. Das macht es umso schwieriger, die Aufträge der NSA auszuführen. So muss man ständig versuchen, kein Aufsehen zu erregen und abzuwägen. Platziert man eine Bombe für die Terroristen? Bereitet man diese auf das Entschärfen vor? Ganz schlimm wird es, wenn man direkt vor die Entscheidung gestellt wird, einen Unschuldigen zu erschiessen, um seine Loyalität zur JBA zu beweisen. Diese Momente rauben einem den Atem und sie sind die ganz große Neuerung des neuen Splinter Cells, auch wenn es leider zu wenig davon gibt.

Ansonsten muss Sam natürlich das tun, was er am besten kann, nämlich viel schleichen. Nach der ersten Mission erhält er seine Ausrüstung zurück und diese umfasst nun Bewegungsminen sowie ein Ultraschallgerät. Dieses ist besonders praktisch, lockt man damit doch ganz einfach Wachen an und überwältigt sie kurzerhand. Darüber hinaus gibt es diverse Minispiele, wobei der Fallschirmsprung sicherlich das beeindruckendste ist.

Spektakulär ist allerdings das ganze Spiel. Mal kraxelt man an einem Wolkenkratzer entlang, während im Hintergrund das neue Jahr mit Feuerwerk gefeiert wird. Dann bewegt man sich mitten durch die Wirren eines Bürgerkriegs, unterbrochen von einem kurzen, aber ebenso spannenden Intermezzo im JBA-Hauptquartier.

Ganz klar, ein Splinter Cell auf der Xbox 360 muss fett aussiehen. Doch das, was hier an Effekten abgefeuert wird, sucht wirklich seinesgleichen. Die Levels sind weitläufig, Lichtstrahlen brechen sich im Eis und die Charaktere sehen so gut aus wie nie zuvor. Zusammen mit der dynamischen Musik zieht einen Double Agent gekonnt in seinen Bann.


: Splinter Cell: Double Agent