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Spiel: STALKER - Shadow of Chernobyl - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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STALKER - Shadow of Chernobyl - Survival Ego Shooter Action, gepaart mit Taktik-Elementen - Hat sich das Warten auf den Rollenspiel Shooter "Stalker" gelohnt?
spiel/stalker - Survival Ego Shooter Action, gepaart mit Taktik-Elementen - Hat sich das Warten auf den Rollenspiel Shooter

Screenshots - STALKER - Hier herrscht ein rauer Ton

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 25 Stunden

Altersfreigabe

USK 18

Herausgeber

[ THQ ]

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Unser Fazit: Das Warten hat sich gelohnt! Stalker ist atmosphärisch ein Meisterwerk, nur technisch ist es inzwischen nicht mehr ganz so beeindruckend. zu STALKER - Shadow of Chernobyl

fazit:


STALKER - Shadow of Chernobyl:
Das Warten hat sich gelohnt! Stalker ist atmosphärisch ein Meisterwerk, nur technisch ist es inzwischen nicht mehr ganz so beeindruckend.

STALKER - Shadow of Chernobyl

Auf die ewig lange Entwicklungszeit von Stalker soll hier gar nicht eingegangen werden. Wichtig ist, was hinten rauskommt und das ist ein ausserordentlich atmosphärischer Mix aus Rollenspiel und Shooter.

Als Gezeichneter kommt man unter wenig appetitlichen Voraussetzungen in die Zone um den verstrahlten Tschernobyl-Reaktor. Man hat sein Gedächtnis verloren und ist inmitten eines Totentransports der einzige Überlebende. Hinweise gibt es wenig, nur eine Tätowierung und die Anweisung auf dem eigenen PDA, einen gewissen Strelok zu töten, liefern Anhaltspunkte. Also fängt man wie alle anderen Glücksritter in der Zone als Stalker an.

Zu Anfang ist man nur schlecht ausgerüstet und muss sich somit vor den Gefahren in dem weitläufigen Areal in acht nehmen. Neben menschlichen Gegnern gibt es Tiere und Mutanten, die einem das Leben schwer machen. Doch es geht auch subtiler. Hunger lässt einen langsamer werden, Strahlung geht auf die Lebensenergie. Der Körper muss also im Auge behalten werden, kann aber glücklicherweise mit allen möglichen Rüstungen und Artefakten ausgerüstet werden. Diese verbessern die Werte des Stalkers, richtige Attribute wie in einem ausgewachsenen Rollenspiel gibt es aber nicht.

Die große Stärke des Spiels liegt in der lebendigen Welt. Die Missionen sind abwechslungsreich und ständig stolpert man über computergesteuerte Spieler, die ihren eigenen Interessen nachgehen. Die Konflikte zwischen den Fraktionen bekommt man auch mit, hat aber keinen großen Anlass, sich ihnen anzuschließen.

Atmosphärisch weiss Stalker besonders zu gefallen. Düstere Keller, akribisch nachgebaute Geisterstädte und heulender Wind jagen einem immer wieder wohlige Schauer über den Rücken.






: STALKER - Shadow of Chernobyl