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Spiel: Stolen - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Stolen - Schleichen mit Verzicht auf Schusswaffen - spannend oder lau?
spiel/stolen - Schleichen mit Verzicht auf Schusswaffen - spannend oder lau?

Screenshots - Stolen - Endlich mal eine Frau auf Schleichtour

Screenshots (7)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 12 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

HIP Interactive

Unser Fazit: Obwohl Stolen keine gänzlich neuen Akzente setzt, überzeugt es mit der Ausrichtung auf reines Schleichen ohne zu Schusswaffen zu greifen. Also genau das Richtige für angehende Hobby-Diebe, die viele spannende Momente erleben wollen. zu Stolen

fazit:


Stolen:
Obwohl Stolen keine gänzlich neuen Akzente setzt, überzeugt es mit der Ausrichtung auf reines Schleichen ohne zu Schusswaffen zu greifen. Also genau das Richtige für angehende Hobby-Diebe, die viele spannende Momente erleben wollen.

Stolen

Auch eine Diebin hat ihre Prinzipien. Anya Romanov stiehlt nicht nur des Geldes wegen, sondern auch für die Herausforderung. Ganz egal ist ihr die Beute aber nicht und so wagt sie sich nur an die ganz schwer bewachten Objekte.

Die Diebeszüge sind natürlich in ein Schleichkorsett verpackt. Im Gegensatz zu Genre-Kollegen konzentriert sich Stolen vollkommen darauf, Schusswechsel gibt es nicht. Im besten Falle kann Anya Gegner kurz betäuben, woraufhin diese aber nach ihrem Erwachen Alarm schlagen werden. Das Motto muss also lauten, nicht entdeckt zu werden.

Zu diesem Zweck stehen ihr diverse Gimmicks zur Verfügung. Neben diversen Brillen wäre da unter anderem ein kleines Schweissgerät sowie die umfangreiche Multifunktionswaffe. Hiermit kann man zwar keine echte Munition verschiessen, dafür aber kleine Tracker, die den Sichtbereich von Kameras und Wache verraten. Ausserdem steckt in der Pistole ein Elektroschocker, mit dem man die Patrouillen kurz ins Land der Träume schicken kann.

Doch Anya schleicht nicht nur, sie stolpert auch über diverse Minispiele, die glücklicherweise etwas anspruchsvoller sind als das simple Tastengedrücke der Konkurrenz. Gerade wenn es darum geht, sich irgendwo hereinzuhacken, wird es spannend, da das Spielgeschehen um einen herum weitergeht. Ausserdem gibt es Special Events, bei denen es darum geht, spezielle Alarmsysteme zu umgehen.

Als Diebin steht Anya natürlich ein großes Bewegungsrepertoire zur Verfügung. Stellenweise erinnert sie beinahe an Lara Croft, wenn sie sich durch die abwechslungsreichen Level bewegt. Darüber hinaus kann sie auch Tritte austeilen, um Gegner auch ohne Elektroschocker auszuschalten.

Grafisch kann Stolen durchaus überzeugen. Schatten, detaillierte Modelle und schnittige Animationen stehen auf der Haben-Seite, nur die Texturen sind auf der PS2 nicht so richtig scharf. Die Musik ist professionell eingespielt und wird gut in dramatischen Momenten eingesetzt.


: Stolen