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Spiel: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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The Elder Scrolls IV: Oblivion - Genug der Vorschusslorbeeren, jetzt gibt es den Test!
spiel/oblivion - Genug der Vorschusslorbeeren, jetzt gibt es den Test!

Screenshots - The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spielspaß für Monate

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Variabel

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 50 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

2K Games

Unser Fazit: Zu Oblivion will einem nur wenig einfallen, was es zu bemängeln gibt. Zu überwältigend ist diese Welt, als dass einen das etwas motivationsraubende Levelsystem der Monster wirklich stören würde. zu The Elder Scrolls IV: Oblivion

fazit:


The Elder Scrolls IV: Oblivion:
Zu Oblivion will einem nur wenig einfallen, was es zu bemängeln gibt. Zu überwältigend ist diese Welt, als dass einen das etwas motivationsraubende Levelsystem der Monster wirklich stören würde.

The Elder Scrolls IV: Oblivion

Gigantisch, pompös, überwältigend. Was sonst sollte man zu einem Rollenspiel sagen, welches sich zum Ziel gesetzt hat, die größte Fantasy-Welt aller Zeiten in Szene zu setzen?

Und so wird einem gleich zu Anfang klar gemacht, dass man es hier keineswegs mit einem Leichtgewicht zu tun hat. Die Charaktererstellung lässt einen das Gesicht bis ins kleinste Detail herausarbeiten, mehrere Rassen und Unterklassen stehen zur Auswahl, so dass jeder die richtige Kombination für seinen Spielstil finden sollte.

Dann geht es aber auch los ins Abenteuer, welches einen von der ersten Sekunde an fesselt. Man erlebt den Tod eines Herrschers, wird von diesem mit einer Aufgabe betraut, kämpft sich durch die Abwässerkanäle um schließlich in einem Wald zu landen. Ein Wald, wie er schöner noch nie von einem Spiel auf den Bildschirm gezaubert wurde. Dichte Baumkronen, sich im Wind wiegende Gräser und weit entfernt sichtbare Bergkuppeln laden einen zum Verweilen ein.

Und auch diese Spielweise erlaubt einem Oblivion, so wie noch zig andere. Ob man jetzt der Hauptquest folgt, seinen Avatar besser ausrüsten möchte, die Welt mitsamt ihrer eigenen Geschichte erforschen will, es stehen einem alle Wege offen. Dabei versucht das Spiel einem stets zu helfen, die Übersicht zu bewahren. Das Quest-Tagebuch ist übersichtlich, ein Kompass hilft beim Weg zum nächsten Auftrag und bekannte Orte lassen sich per Klick sofort anspringen.

Doch früher oder später wird man neben all dem Reden, welches sogar ein nettes Minispielchen beinhaltet, auch zum Kämpfen kommen. Die Auseinandersetzungen finden in Echtzeit statt, richtiges Parieren und Zuschlagen ist Trumpf. Etwas schade nur, dass die Gegner sich mit zunehmendem Spiel auch verbessern. Somit entfällt die sonst für die Motivation so wichtige Genugtuung, irgendwann überlegen zu sein.

Oblivion hat noch jede Menge mehr zu bieten. Man kann Gilden beitreten, Schlösser knacken oder sich als Dieb betätigen. Es gibt ein Moralsystem sowie die titelgebende Welt Oblivion, über die hier nicht zu viel verraten werden soll. Eines ist klar: Hier geht es mindestens genauso opulent zu wie schon im Rest des Spiels. Endlich haben Wände Struktur und endlich gibt es keine Weitsichtbegrenzungen mehr. Und wer einen der stimmungsvollen Sonnenuntergänge der Spielegeschichte gesehen hat, weiss, dass er sich lange in der Welt von Oblivion aufhalten wird.


: The Elder Scrolls IV: Oblivion