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Spiel: The Suffering: Ties that bind - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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The Suffering: Ties that bind - Mehr Horror, mehr Atmosphäre - und auch was Neues?
spiel/thesuffering2 - Mehr Horror, mehr Atmosphäre - und auch was Neues?

Screenshots - The Suffering: Ties that bind - Figuren aus dem Horror-Kabinett

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Normal

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 15 Stunden

Altersfreigabe

USK 18

Herausgeber

Midway Games

Unser Fazit: Fans des ersten Teils werden mit The Suffering: Ties that bind genauso glücklich werden wie auch alle anderen Fans von Horror-Shootern. Große Neuigkeiten darf man sich allerdings nicht erwarten. zu The Suffering: Ties that bind

fazit:


The Suffering: Ties that bind:
Fans des ersten Teils werden mit The Suffering: Ties that bind genauso glücklich werden wie auch alle anderen Fans von Horror-Shootern. Große Neuigkeiten darf man sich allerdings nicht erwarten.

The Suffering: Ties that bind

Keine Experimente, stattdessen konsequent die Stärken des ersten Teils ausbauen, so schien das Motto bei der Entwicklung von The Suffering: Ties that bind zu sein.

Also entschied man sich, den unfreiwilligen Helden Torque dieses Mal aus dem engen Gefängnis zu entlassen und ins umliegende Baltimore zu schicken. Die Formel ist klar: Nichts wirklich neu machen, dafür aber mehr von allem. Das betrifft nicht nur die wunderbar düstere Stadt, sondern insbesondere die Story. Visionen und Rückblenden sorgen dafür, dass man für Ego-Shooter-Verhältnisse sehr viel über den Hauptcharakter und die Hintergründe erfährt - ein Bonus für die Atmosphäre.

Und genau dort kann Ties that bind wieder voll punkten. Die Umgebungen wirken bedrohlich, Licht ist eine Seltenheit. Besonderes Lob muss den Designern der Kreaturen ausgesprochen werden. So abgefahrene Figuren sieht man ansonsten nur selten, als Beispiel sei nur ein amputierter Riese genannt, dem eine Taschenlampe im Kopf steckt und Gewehre aus dem Körper wachsen.

Auch die anderen guten Ideen feiern ein Comeback. So kann Torque sich zeitweise in ein besonders kräftiges Monster verwandeln. Interessanter ist allerdings das Konzept, dass moralische Entscheidungen während des Spiels sich auf die verschiedenen Enden auswirken. Somit kommt sogar ganz dezentes Rollenspiel-Flair auf, auch wenn man es ansonsten natürlich mit einem reinrassigen Shooter zu tun hat.

Technisch profitiert das Spiel am ehesten von den tollen Figuren, in welche auch ganz deutlich die meiste Arbeit gesteckt wurde. Sie sind nicht nur faszinierend gestaltet, sondern dazu hervorragend animiert. Ansonsten gibt es einige nette Effekte, diverse schwache Texturen und sehr passende Sprachausgabe zu vermelden.


: The Suffering: Ties that bind