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Spiel: Warhammer 40000 - Dawn of War - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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Warhammer 40000 - Dawn of War - Endlich ein würdiges Spiel für das Warhammer-Universum?
spiel/dawnofwar - Endlich ein würdiges Spiel für das Warhammer-Universum?

Screenshots - Dawn of War - Opulentes Schlachtengemälde

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Normal

Multiplayer

Ja

Spiellänge

ca. 18 Stunden

Altersfreigabe

USK 16

Herausgeber

[ THQ ]

Unser Fazit: Es ist etwas zu kurz und es gibt stellenweise zu wenig Taktik. Doch das sollte Strategie- und vor allem Warhammer-Fans nicht von Dawn of War abhalten. Hier wird ein Schlachtenfest der Sonderklasse abgeliefert! zu Warhammer 40000 - Dawn of War

fazit:


Warhammer 40000 - Dawn of War:
Es ist etwas zu kurz und es gibt stellenweise zu wenig Taktik. Doch das sollte Strategie- und vor allem Warhammer-Fans nicht von Dawn of War abhalten. Hier wird ein Schlachtenfest der Sonderklasse abgeliefert!

Warhammer 40000 - Dawn of War

Versuche gab es schon viele, das Warhammer-Universum mit all seiner Dynamik auf den PC umzusetzen, darunter allerdings auch viele eher glücklose. Die Entwickler von Dawn of War haben allerdings alles daran gesetzt, damit ihr Spiel nicht zu dieser Gruppe gehört.

Das fängt bei der spannenden Story um Verrat und politische Probleme innerhalb des Menschen-Imperiums an. Die Menschen sind es dann auch, die man als einzige Rasse in der Solokampagne spielen kann. Erst im Multiplayer-Modus darf man die Kontrolle über die Eldar, Orks und die Dämonen des Chaos übernehmen. Für Solisten mangelt es daher etwas an Umfang, aber in den knapp 15-20 Stunden Spielzeit wird man bestens unterhalten.

Um das Spielgeschehen möglichst actiongeladen zu halten, wurde auf Ressourcensammeln komplett verzichtet. Stattdessen muss man Kontrollpunkte erobern, die einem Anforderungspunkte einbringen. Hiermit kann man, nach Bau der entsprechenden Gebäude, Einheiten anfordern und Upgrades finanzieren. Das ist sehr viel wichtiger als in anderen Strategiespielen, individualisiert man dadurch doch seine Einheiten. Infanterieeinheiten werden in Squads zusammengefasst und es ist oftmals entscheidend, ob man mit Flammen- oder Raketenwerfern vorgeht.

Kommt man mit Fußeinheiten und Fahrzeugen nicht weiter, gibt es noch die Oberkommandeure. Per Upgrade kann so der Force Commander den wohl beeindruckendsten Raketenschlag der Strategiespielgeschichte auslösen. Denn mit Effekten wird bei Dawn of War nicht gegeizt, das Spiel drückt gehörig auf die Adrenalinpumpe und vermittelt das Warhammer-Feeling so wie vielleicht keine der vorherigen Umsetzungen.

Ebenfalls sehr spannend ist der Multiplayer-Modus. Dank einstellbarer Spielziele kann man sich die aufregendsten Partien zurechtlegen, was natürlich gerade dem Prinzip der Kontrollpunkte zu verdanken ist. Zuletzt sollte noch auf den Ton eingegangen werden. Hier hat man sich bei der Synchronisation große Mühe gegeben, die Filmsequenzen in der Spielegrafik verfügen über lippensynchrone Wiedergabe. Zusammen mit der orchestralen Musik in 5.1 gerät Dawn of War zu einem wahren Atmosphäre-Hammer.


: Warhammer 40000 - Dawn of War