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Spiel: We love Katamari - Screenshots und Bilder, Test und Bericht sowie Rezension und News - by Crazy Media

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We love Katamari - Abgefahren - abgefahrener - We love Katamari
spiel/welovekatamari - Abgefahren - abgefahrener - We love Katamari

Screenshots - We love Katamari - Einfach zum Verlieben abgefahren

Screenshots (8)


Schwierigkeitsgrad

Leicht

Multiplayer

Nein

Spiellänge

ca. 15 Stunden

Altersfreigabe

USK 12

Herausgeber

[ Electronic Arts ]

Unser Fazit: Nach Möglichkeit sollte man We love Katamari einmal anspielen. Denn es richtet sich vor allem an Leute, die fernab von Ego-Shootern einmal etwas Neues und wirklich Kreatives ausprobieren wollen. zu We love Katamari

fazit:


We love Katamari:
Nach Möglichkeit sollte man We love Katamari einmal anspielen. Denn es richtet sich vor allem an Leute, die fernab von Ego-Shootern einmal etwas Neues und wirklich Kreatives ausprobieren wollen.

We love Katamari

Überall auf der Welt hat Katamari Damacy bereits eine Fangemeinde, der Nachfolger hat es endlich nach Deutschland geschafft. Somit können auch wir herausfinden, warum der Vorgänger weltweite Begeisterung auslöste. Eines vorweg: Das mag dem einen sofort einleuchten, der andere wird ob der abgedrehten Präsentation kopfschüttelnd davonlaufen.

Und so merkt man gleich beim Einschalten, dass man es hier nicht mit einem normalen Spiel zu tun. Dabei ist das Spielprinzip noch nachvollziehbar. Mit einer Kugel rollt man durch Level und vergrößert diese durch Gegenstände, die an ihr haften bleiben. Die Schwierigkeiten bestehen im Erklimmen höherer Ebenen und teilweise auch dem Kampf gegen ein Zeitlimit. So richtig ins Schwitzen gerät man allerdings nie, so dass man sich vollkommen um das durchgeknallte Drumherum konzentrieren kann.

Und genau das ist es auch, was dem ersten Teil zu seinen Anhängern verhalf. Im Hintergrund erklingt Japano-Pop, die Big Band legt sich ins Zeug und so manches kann man gar nicht einordnen. Die Grafik strotzt nicht gerade vor Effekten, dafür kriegt man eine riesige Anzahl einzusammelnder Gegenstände geboten. Die reichen von kleinen Schrauben bis zu Wolkenkratzern, je nachdem zu welcher Größe der Katamari wächst.

Wenn die Kugel dann groß genug ist, schnappt sie sich der König des Kosmos und schickt sie als neuen Stern an den Himmel. Dabei kriegt man von ihm immer wieder total abgedrehte Texte zu hören, was sich allerdings hervorragend in das skurrile Auftreten des Spiels einpasst.

Die Steuerung ist ungewöhnlich, geht aber schnell von der Hand. Die Analogsticks verhalten sich wie die rechte und die linke Hand, die die Kugel rollen.


: We love Katamari