Nachdem die gewaltige Freizone, Raumstation Babylon 5, ihre schwerste Krise gemeistert hat, hält die Welt den Atem an, denn ihre Aufgabe ist erfüllt, neue politische Bündnisse und technische Weiterentwicklungen stellen sie auf ein Nebengleis. Gleichzeitig weiß John Sheridan, dass die Prophezeiung sein Schicksal unentrinnbar besiegelt hat. Jetzt münden beide Erzählstränge in der letzten Staffel: Sheridan versucht, den Frieden zu bewahren, das Schicksal ist ihm und seinem Führungsteam vorherbestimmt. Und das Publikum erfährt, was die Zukunft von B5 bereithält. Noch einmal landen wir auf...Babylon 5.
Nachdem Staffel 1 das Fundament für dieses großartige Weltraum-Epos legte, und sich über Staffel 2, 3 und 4 eine monumentale, epische Geschichte mit furiosem Finale entwickelte, ist die letzte Season als Klammer, sozusagen als Dach zu sehen, mit unmißverständlichem Ausgang. Diese Vorgehensweise ist zwar ungewöhnlich, beugt aber jeglichem Versuch einer späteren Fortsetzung vor.
Es war eine schöne Zeit.